Die 10 Gesetze der KI
Kleo bringt das Denken vor Gericht. Zehn Gesetze, ein KI-Eid – kompakt gelesen, unbequem nachgedacht. Das kleine Begleitbuch zu «KI oder K.O.?».
«Gib dein Denken nie bei mir an der Garderobe ab.»
Kleo
KI nimmt dir Arbeit ab. Wenn du nicht aufpasst, auch das Denken.
Die Frage ist nur: Merkst du es rechtzeitig?
Es passiert selten mit einem Knall. Es passiert leise: Du übernimmst eine Antwort, weil sie gut klingt. Dann zwei. Dann prüfst du gar nicht mehr, weil das Prüfen ja auch wieder Zeit kostet.
Genau da setzt dieses Büchlein an. Kleo – der KI-Roboter aus «KI oder K.O.?» – tritt an, sein eigenes Wirken zu verhandeln. Vor dem «Hohen Gericht der Leserschaft» legt er zehn Gesetze vor. Kleo macht das nicht für die KI. Er tut das für uns alle.
Kernfragen:
- Wie oft übernimmst du eine Antwort, weil sie klug klingt – und nicht, weil du sie geprüft hast?
- Wann hast du zuletzt eine Frage gestellt, die besser war als die Antwort, die du wolltest?
- Was nützt dir Tempo, wenn die Richtung offen ist?
- Wie viel von deinem letzten Text war eigentlich noch deine Stimme?
- Und was machst du mit der Zeit, die du gewonnen hast?
«Die 10 Gesetze der KI» ist kein Regelwerk zum Befolgen. Es ist ein Plädoyer für dein eigenes Urteil – in zehn Punkten, mit einem Augenzwinkern vorgetragen.
Warum ist dieses Buch «anders»?
Die meisten KI-Bücher erklären dir die Maschine. Dieses verhandelt deinen Umgang mit ihr.
Kleo ist Angeklagter und Anwalt in einem. Er nimmt sich selbst auseinander, mit der Genauigkeit einer Maschine und dem Humor von jemandem, der nichts zu verlieren hat. Er beschreibt den digitalen weissen Kittel, den er trägt, damit man ihm glaubt.
Er gibt zu, dass er verstärkt, was du ihm gibst – auch deinen Unsinn. Und er nennt seinen eigenen Konstruktionsfehler beim Namen. Herausgekommen sind zehn Gesetze, die man in einer Zugfahrt liest und danach eine Woche mit sich herumträgt.
Die zehn Gesetze:
- Geistige Eigenverantwortung:
«Gib dein Denken nie bei mir an der Garderobe ab.» - Fragequalität:
«Wer besser fragt, denkt bereits besser.» - Gesundes Misstrauen:
«Vertraue mir nie nur deshalb, weil ich klug klinge.» - Richtung vor Geschwindigkeit:
«Geschwindigkeit ist dann ein Vorteil, wenn du weisst, wohin.» - Rückwirkung:
«Alles, was du an mich auslagerst, prägt auch dich.» - Menschliche Urteilskraft:
«Daten sind stark. Urteilskraft ist stärker.» - Beziehung:
«Ich kann dir antworten. Aber ich kann dir nicht wirklich zuhören.» - Einzigartigkeit:
«Wenn alle dieselbe KI fragen, bekommen alle fast dieselbe Antwort.» - Souveränität:
«Ich bin kein Ungeheuer. Ich bin nur ein sehr schneller Spiegel.» - Menschlichkeit:
«Nutze mich so, dass du menschlicher wirst.»
Wichtig:
Keine Technik-Warnung. Keine Anleitung mit Klick-für-Klick-Liste. KI darf dir Arbeit abnehmen. Denken musst du weiterhin selbst.
Kleos Zitatesammlung
Fürs Team & für die Bühne
Das kleine Buch für alle im Saal?
Kompakt, pointiert und günstig genug für grössere Stückzahlen: «Die 10 Gesetze der KI» ist das Give-away, das nach dem Anlass gerne mitgenommen wird. Mengenbestellungen und signierte Exemplare gibt es auf Anfrage.
Und wer die Gesetze live erleben will: Vortrag KI oder K.O.? buchen.
Wenn du weiterdenken willst
KI oder K.O.?
Die zehn Gesetze sagen dir, wie du KI nutzt, ohne dich zu verlieren. Das Hauptbuch stellt die Frage dahinter: Wer bist du eigentlich, wenn die Maschine deine Aufgaben übernimmt? Ein Dialog zwischen Stefan Dudas und Kleo. «Wenn ich dir alle Aufgaben abnehme – wer bist du dann noch?»