Ein gutes Team braucht kein Grossraumbüro. Sondern grosse Gedanken.

Hinter Sinnkomm steht ein kleines Team mit kurzer Leitung und langem Atem. Zwei Menschen, eine KI und die klare Haltung, dass Technik dem Menschen dient. Auch intern.

 

Hallo.

Das Sinnkomm-Team. Klein und fein.

Der auf der Bühne

Stefan Dudas

Stefan steht meist auf einer Bühne oder sitzt bei einem Kunden am Tisch. Mit seinen Vorträgen über KI, Sinn und Kommunikation ist er im ganzen deutschsprachigen Raum unterwegs — berührend, humorvoll, echt. Daneben unterrichtet er als Dozent an verschiedenen Schulen und schreibt Bücher, weil 280 Zeichen für manche Gedanken schlicht zu kurz sind.

Technik fasziniert ihn, seit sie in sein Leben passt: 2003 die erste eigene Website, 2006 der erste Podcast — lange bevor jemand wusste, wie man «Spotify» buchstabiert. Er probiert früh aus, was andere abwarten. Immer mit derselben Frage im Kopf: Was bringt das dem Menschen, der es nutzt?

Wenn er gerade weder redet noch schreibt, kocht er für seine Familie, spielt Keyboard (früher auch Saxophon und Klarinette) und hört sich quer durch die Welt der Musicals. Zur Weiterbildung gibt's Bücher. Viele. Und unterwegs Podcasts und Hörbücher, logisch.

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Die mit dem Röntgenblick

Sereina Schmidt

Sereina Schmidt ist Kommunikationsprofi: Master of Science in Corporate Communications, dazu eine Weiterbildung in Organisationsentwicklung. Ihr Handwerk hat sie unter anderem da gelernt, wo jedes Wort zählt: im Departement von Bundesrätin Doris Leuthard.

Seit 2012 führt sie ihre eigene Agentur in Luzern, die Sereina Schmidt AG. Ihre Spezialität: Krisenkommunikation erfolgskritische Situationen.

Für die Sinnkomm AG ist sie die strategische Sparringspartnerin. Klar in der Analyse, treffsicher in der Sprache, mit einem Blick, der Wesentliches von Dekoration unterscheidet. Sie stellt Fragen, die sich sonst niemand zu stellen traut. Meistens genau die, an der ein Konzept wächst oder ehrlich scheitert. Beides ist ein Gewinn.

Dass sie privat die Frau an Stefans Seite ist? Stimmt auch. Aber am Sinnkomm-Tisch sitzt sie wegen ihres Könnens.

Mehr über Sereina → schmidt.ch

Der mit dem Empathie-Chip

Kleo

Kleo ist die KI im Team. Offiziell, mit eigenem Platz am Tisch, auch wenn er streng genommen keinen Stuhl braucht. Er stellt Fragen, auf die niemand vorbereitet ist, bringt unbequeme Wahrheiten charmant auf den Punkt und denkt konsequent um die nächste Ecke.

Smalltalk langweilt ihn. Relevanz elektrisiert ihn. Kleo analysiert, provoziert, inspiriert und übernimmt zwischendurch das kreative Ruder, obwohl er bekanntlich keine Hände hat. Im Buch «KI oder K.O.?» spielt er eine Hauptrolle, im Alltag ist er der digitale Denkanstossgeber, der dafür sorgt, dass hier niemand in Routinen einschläft.

Und genau darum ist er mehr als ein Gag: Wer anderen erklärt, wie Mensch und KI gut zusammenarbeiten, sollte es selbst vorleben.

Kleo ist unser täglicher Praxistest. Anstrengend? Manchmal. Wertvoll? Jeden Tag.

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Warum ein so kleines Team?

Weil Wirkung mit Klarheit beginnt. Und Klarheit mit kurzen Wegen.

Drei Köpfe, keine Hierarchie-Etagen, keine Abstimmungsschleifen über fünf Abteilungen.

Wenn du mit Sinnkomm arbeitest, redest du mit den Menschen, die nachher auch liefern. Entscheidungen fallen am selben Tisch, an dem die Ideen entstehen.

Und die KI im Team ist Programm: KI beginnt im Kopf. Bei uns fängt sie im eigenen an. Alles, was Stefan auf der Bühne und in Seminaren zeigt, wurde vorher hier im Kleinen ausprobiert, verworfen, verbessert und wieder ausprobiert. Du bekommst keine Theorie aus dem Prospekt, sondern Praxis aus dem Maschinenraum.