Warum dieses Format?
KI kann viel. Entscheidend ist, wie man damit arbeitet.
Viele Unternehmen haben inzwischen erste Erfahrungen mit KI gesammelt. Einige nutzen ChatGPT gelegentlich für Texte. Andere testen Bildtools, Video-Tools oder Automatisierungen. Oft bleibt es aber bei einzelnen Experimenten.
Das KI-PowerLab BUSINESS setzt genau dort an: Es zeigt eine klare, praktische Arbeitsweise für Content, Kommunikation und Marketing. Nicht als starre Methode, sondern als gut verständlicher Einstieg, der sofort ausprobiert werden kann.
Der Nutzen liegt nicht darin, «noch ein Tool» kennenzulernen. Der Nutzen liegt darin, KI bewusster einzusetzen: für bessere Entwürfe, klarere Strukturen, schnellere Varianten, visuelle Ideen und wiederkehrende Aufgaben, die sich sinnvoll vereinfachen lassen.
So wird KI nicht zum zusätzlichen Durcheinander im digitalen Werkzeugkasten, sondern zu einem praktischen Hilfsmittel im Alltag.
Warum ich das tue
Früh dran. Immer neugierig.
Meine erste Website ging 2003 online. Den ersten Podcast habe ich im Januar 2006 veröffentlicht – zu einer Zeit, als Spotify noch niemand kannte. Neue Technologie hat mich schon immer gepackt. Weil sie Dinge möglich macht, die vorher schlicht nicht denkbar waren.
KI ist darin nochmal eine eigene Kategorie. Sie macht Kreative kreativer. Sie verändert, wie wir denken, wie wir arbeiten, was wir uns überhaupt zutrauen. Das fasziniert mich – und gleichzeitig wirft es Fragen auf, die weit über die Technik hinausgehen.
Genau da fange ich an.
Was mich antreibt
Funktionieren ist nicht dasselbe wie wirken.
Wissen macht mir erst richtig Spass, wenn ich es weitergebe. Das habe ich früh gemerkt – lange bevor daraus ein Beruf wurde. Heute ist es genau das, wofür ich morgens aufstehe.
Ich liebe es, Menschen zu begeistern. Auf der Bühne zu stehen und zu spüren, wie ein ganzer Saal kurz innehält, weil ein Gedanke sitzt. Dinge beim Namen zu nennen, die sonst keiner ausspricht. Und das alles mit Humor, der nicht ablenkt, sondern öffnet.
Gerade bei KI sehe ich oft dasselbe: viel Respekt, manchmal echte Angst. Ich nehme den Leuten diese Angst. Ich zeige ihnen, wie viel Spass es macht, mit diesen Werkzeugen zu arbeiten. Und wenn jemand nach meinem Vortrag rausgeht und denkt «das probiere ich aus» – dann habe ich meinen Job gemacht.
Kein Tschakka. Kein erhobener Zeigefinger. Klartext, Tiefe und ein Lachen an der richtigen Stelle.
Was ich will
KI ist ein Katapult. Die Richtung bestimmst du.
Ich helfe Menschen und Unternehmen, mehr Sinn in ihre Arbeit zu bringen – und ihn auch im Zeitalter der Maschinen nicht zu verlieren.
Dafür verbinde ich drei Dinge, die selten zusammen auftreten: echte Persönlichkeitsbildung, klare Kommunikation und einen wachen Umgang mit KI.
Ich bin überzeugt, dass Künstliche Intelligenz unser Leben bereichern kann. Aber nur, wenn wir wach bleiben, statt das Denken abzugeben.
KI schiesst dich schneller dorthin, wo du hinwillst. Die Richtung musst du selbst kennen. Genau dabei helfe ich.
Und sonst?
Zentralschweiz, drei Bücher, eine KI namens Kleo.
Ich lebe in der Zentralschweiz, schreibe Bücher und habe mit Kleo eine KI-Figur erschaffen, die mir in Vorträgen manchmal das letzte Wort wegnimmt. Zurecht, meistens.
Ich bin Mitglied der German Speakers Association, unterrichte an verschiedenen Schweizer Bildungseinrichtungen und arbeite mit Unternehmen, die verstanden haben, dass die wichtigste KI-Frage keine Lizenzfrage ist.
«In einer Welt voller Daten
ist Bildung die Fähigkeit,
Bedeutung zu erkennen»