Archiv für Technik

Tipp für iPhone-Nutzer

Dieses iPhone-App ist wirklich gut – für Meditation, Mentaltraining, Yoga etc.. Oder auch nur, wenn Sie Probleme beim Einschlafen haben. Sie können sehr einfach Musik wählen, Hintergrundgeräusche dazunehmen (Wellen, Regen, Donner etc.) und alles nach Ihrem Geschmack abmischen.

Dann können Sie noch wählen, wie lange die Musik laufen soll (also z.B. 30 Minuten, dann schaltet die Musik ab) – ideal um beim Einschlafen zu hören…

Die Grundversion ist kostenlos!

http://itunes.apple.com/ch/app/irelax-melodies-sleep-meditation/id314498713?mt=8

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Birkenbihl – KaWa zu «Lernen»

Ihr wisst es ja schon. Ich finde die Techniken von Vera F. Birkenbihl einfach genial.
Diesmal ein Video, in dem sie ein KAWA erstellt für den Thema “Lernen”.

Du kennst KaWa noch nicht? Ein KaWa ist ein Wort-Bild.
KaWa steht für Kreatives Analograffiti Wort Assoziationen.
Eine sehr gute Technik um über Begriffe nachzudenken, Lösungen zu entwickeln oder auch Themen für Vorträge aufzubereiten!

Ach ja: “Analograffiti” bedeutet einfach analoges Denken (ANALOG) mit einem Stift in der Hand (GRAFFITI).

Alles klar? Dann kannst du ja jetzt live dabei sein, wenn Frau Birkenbihl ein KaWa zum Thema “Lernen” erstellt.

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Achtung: Twitter-Virus!

Ist es eine Krankheit – oder eine Sucht? Seit gut einem Monat twittere ich (twitter.com/stefandudas). Und ich kann sehr viele Leute beobachten, für die es das Wichtigste ist, möglichst viele Follower (also Leute, die den eigenen Beiträgen folgen) zu haben. Da wird offen kommuniziert, dass man möglichst schnell X-Tausend Follower haben will.

Dazu drei Fragen:

- Bringt es mir was, wenn ich zwar 20’000 Leute habe, die meinen Tweets (meinen Meldungen) “folgen”, die aber vielleicht in China sitzen – oder die sich niemals mit meinen Themen befassen würden?

- Bringt es etwas – dass ich – um eben das Ziel “möglichst viele Follower” zu errreichen, selber möglichst vielen Twitterern folge? Denn es gibt anscheinend ein “ungeschriebenes Gesetz”, dass man Leute die einem folgen, selber folgen sollte…

- Wer um alles in der Welt kann die vielen Tweets lesen, wenn man selber 2000 Leuten folgt? Also, wenn nur jeder dieser 2000 Leute täglich einmal etwas zu sagen hat (und viele sagen viel mehr …) – sind das 2000 Kurzmeldungen pro Tag! – Das kann kein Mensch lesen. Also wie kommen denn diese “Sammler” darauf, dass die eigenen Meldungen noch gelesen werden?

Irgendwie wirft Twitter viele Menschen zurück in die Steinzeit – die Zeit der Sammler und Jäger! Ich habe mehr! Juhui!

Ich stehe dazu: Ich folge im Moment nur 30 Menschen. Die lese ich auch. Und wenn es mal über 40 sind, werde ich da wahrscheinlich stoppen und bei jedem Neuen, den ich aufnehmen will, muss einer der Bestehenden daran glauben. Und ich folge nur Leuten, die auch interessant sind für mich – nicht weil sie mir folgen…

Also: ich habe ein Gegenmittel gegen den Twitter-Virus! Gesunder Menschenverstand!

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Kostenloser Traffic von Apple auf die Website

…und bei Swisscom ist niemand zuhause :-)

swisscom

Nach der Apple Entwicklerkonferenz, die heute um knapp 21 Uhr zu ende ging, surften wahrscheinlich tausende Menschen bei Swisscom vorbei, um zu sehen, was das neue iPhone von Apple nun in der Schweiz kosten werde… Aber leider: keine Infos. Wenigstens kann man sich registrieren und man wird dann informiert.

Schade. Da bekommt man schon kostenlosen Traffic auf die Website – und man hat nichts zu bieten… – aber wenigstens dreht sich das swisscom-Logo dabei ;-)

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Übersicht über das create-your-life!-Angebot

www.mentaltraining-seminare.com

Ich habe eine kleine Website erstellt, auf der man sehr schnell das ganze create-your-life!-Angebot überschauen kann.

Seminare, eBooks, ein eMagazin, der mentalPodcast und der Newsletter sind darauf zu finden und die entsprechende Verlinkung auf die Hauptsite.

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Powerpoint-Schlachten

Sie haben es bestimmt auch schon erlebt. Bei einem Vortrag benutze der Redner Powerpoint – und das sehr schlecht…
Was man NIE machen sollte sehen Sie hier :-)

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Tippsen-Speed-Test

Angespornt von Frank habe ich auch mal den “Schreib-Test” gemacht. Macht spass zu sehen, wie schnell man eigentlich schreiben kann… hab mir vorher nie Gedanken darüber gemacht… :-)

Wenn ihr es auch mal ausprobieren wollt:
70 Wörter

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Phobien auflösen – leicht gemacht?

Vogelspinne - Phobie?Da ich mich im Moment stark mit Phobien beschäftige (also mit den Techniken, wie man Phobien schnell zum verschwinden bringt…), bin ich auf die Seite http://phobien.ndesign.de/ gekommen. Unglaublich, was es alles für Phobien gibt (und auch die Namen…):

Beispiele gefällig?

Hierophobie – Angst vor Priestern / heiligen Dingen
Ideophobie – Angst vor Ideen
Methyphobie – Angst vor Alkohol
Noctiphobie – Angst vor der Nacht
Paraskavedekatriaphobie – Angst vor dem Freitag dem 13.
Phobophobie – Angst vor der Angst
Rhytiphobie – Angst, Falten zu bekommen
Medomalacophobie – Angst, eine Erektion zu verlieren

Phobien sind eine unglaublich spannende Materie. Es gibt diverse Ansätze, diese relativ schnell zu behandeln: NLP (Neurolinguistisches Programmieren), EFT, Emotrance, PalmTherapy etc.). Viele dieser Techniken wirken sehr gut. Ich begreiffe viele Psychologen nicht, die an einer Phobie Monate und Jahre “herumdoktern”, wenn es doch viele gute Ansätze gibt, solche Phobien relativ schnell aufzulösen. (Ok, irgendjemand muss ja für den Lebensunterhalt der Psychologen aufkommen…) :-)

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Webmarketing – Erfolg durch Arbeit

Ich weiss, mit dem Titel hole ich keine Leute auf meinen Blog :-)

Es gibt viele “Gurus”, die behaupten das “ultimative Rezept” für ein super Suchmaschinen-Ergebnis zu kennen (und verkaufen das auch für sehr teures Geld…).

Wenn man sich nur ein bisschen im Web umsieht, die Seiten analysiert, die ganz oben stehen und ein wenig Zeit und Interesse hat, bekommt man das auch ohne diese “Gurus” hin…

Habe eben – nach längerer Zeit wieder einmal – “mentaltraining” im schweizer-Google.ch eingegeben (Schweiz ist mein “Hauptmarkt”…). Und siehe da: man findet mich auf Platz 3 (von immerhin über 900’000 Seiten):

Google: mentaltraining-online.ch

Im deutschen Google.de bin ich erst auf Platz 16 mit dem Suchwort “mentaltraining”. Mit “mentaltraining erfolgstraining” bin ich immerhin schon auf Platz 4 (wobei 2 der vorderen über mich berichten :-) .
:-) lasst mir doch die Freude über diesen kleinen Web-Erfolg… – Wie ich das gemacht habe? Sag ich nicht. Bin ja schliesslich kein Guru…:-)

ok. Werde demnächst mal ein paar “Nicht-Geheimnisse” verraten…  (denn, liebe Gurus, es gibt eigentlich fast keine wirklichen Geheimnisse, Tricks, Techniken oder sonst was… und wenn es die gibt, kommt Google mit dem Vorschlaghammer…

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Vortrag halten leicht gemacht!

Kennen Sie das: Trockener Mund, Herzrasen, Schweisstropfen auf der Stirn, diffuse Gedanken?

Wie ich ja schon hier im Blog geschrieben habe (hier und hier zu lesen), haben sehr viele Menschen echte Probleme damit, vor Leuten zu sprechen.

Hier noch ein paar zusätzliche Tipps:

Möglichst viele Sinne ansprechen: Hören, Sehen, schmecken, fühlen. Bauen Sie das in Ihren Vortrag ein: “Sehen Sie….”, oder “das mag einem nicht schmecken”. Warum? Menschen reagieren alle auf unterschiedliche Sinneseindrücke. Viele Menschen sind visuell veranlagt (müssen also alles sehen), andere sind auditiv (müssen alles gehört haben) und nochmals andere sind eher kinästehtisch (müssen alles gefühlt, angefasst haben) veranlagt.

Um möglichst an niemandem vorbeizusprechen: also möglichst viele Sinne anregen.

  • Sie haben sicher schon gehört, dass….
  • Sie haben sicher schon gesehen, dass…
  • Sie haben sicher schon selber erlebt, dass…
  • Haben Sie das schon mal erlebt, dass

Sie sehen, jeder spricht auf was anderes an. Und wenn Sie dazu noch in Bilder sprechen (und möglichst kurze Sätze), dann hängen Ihnen die Leute an Ihren Lippen. Versprochen!

Warum das so ist? Stellen Sie sich doch nur mal vor: ein voller Seminarraum. Hundert Leute sitzen gespannt auf Ihren Stühlen. Der Referent kommt in den Raum. Stellt sich vorne hin. An der Wand projiziert zu lesen: Ihre Augen werden Ohren machen.

Haben Sie es bemerkt? Es funktioniert. Sie machen sich automatisch Bilder zu den Sätzen. Sie “sehen den Seminarraum”. Sie sehen den Rerenten hereinkommen etc….
Das heisst, Sie können fast nicht mehr abschweifen… Sie bleiben also beim Thema und somit beim Referenten.

Natürlich können Sie so keinen ganzen Vortrag halten – aber Sequenzen können Sie sehr wohl einbauen!  Sequenzen, bei denen Sie die volle Aufmerksamkeit der Zuhörer brauchen.

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