Nein, ich entschuldige mich nicht für den Titel! Schau dir den Bericht an. Gehirndoping wird das nächste Kunststück der Pharma. Wenn man sich schlapp fühlt, nicht konzentriert ist, mehr Durchhaltewillen braucht und mehr Leistung bringen muss, wirft man sich eine Pille ein und gut ist?
Da liegen Szenarien, die man aus Horrorfilmen kennt plötzlich in Reichweite
Leute: Es gibt Dinge, die soll man nicht mit Pillen lösen. Da soll sich der Mensch weiterentwickeln und an sich arbeiten. Aber vielleicht stehe ich da mit meiner Meinung alleine da – in unserer Instant-Gesellschaft…
Schön, wenn auch mal kritische TV-Magazine über “neue” Techniken berichten. So gestern bei Stern TV. Berichtet wurde über die Klopftechnik, mit der man sehr schnell (teilweise in einer Sitzung) Phobien auflösen kann. Im Sendebeitrag wurde von einer Frau berichtet, die panische Angst vor dem Zahnarzt hatte und darum jahrelang nicht beim Zahnarzt war. Ein anderer Fall war eine Frau mit Flugangst. Beide Fälle konnten mit einer Sitzung behandelt werden mit sehr gutem Resultat..
Hier findest du einen Artikel auf Stern-TV. (Sollte der TV-Beitrag noch im Web auftauchen, werde ich es hier ergänzen).
Diese Technik heisst EFT (Emotional Freedom Techniques). Obwohl diese Technik sehr einfach ist – und desshalb fast nicht zu glauben ist, dass sie wirkt – geben ihr die Erfolge recht!
Wo man diese Technik lernt? In meinem Seminar «Balance your life!»gehen wir auf EFT ein. Aber nicht nur das, denn es gibt noch andere – sehr wirkungsvolle Techniken – um Ängste, Phobien oder einfach spezielle Situationen aufzulösen.
Ich erlebe in meinen Seminaren sehr oft, das Menschen etwas machen, nur weil es von anderen so gewünscht ist. Väter bauen ein Unternehmen auf, um es dem Sohn weitergeben zu können. Doch der Sohn fühlt sich dazu nicht “berufen” und dies ist desshalb nicht sein “Beruf” – nicht seine Vision. Das erklärt auch, warum viele Unternehmen in der zweiten oder dritten Generation schliessen…
Ein wunderbares Lied genau zu diesem Thema gibt es von Udo Jürgens. Da erzählt ein Junge, dass er lieber mit seinem Vater einen Drachen gebastelt hätte…
Nein, ich meine nicht einfach die «nächtlichen» Träume.
Ich meine Ihre Vision. Ihre Lebensträume. Die wenigsten Menschen gehen diese aber wirklich an. Warum das so ist?
Nun, erstens kennen die wenigsten Menschen ihre echten Träume. Und mit «kennen» meine ich detailliert! Also nicht «reich werden» (wieviel ist reich?) Sie brauchen also sehr konkrete Träume.
Zweitens kennen diese Menschen dann vielleicht die Strategien nicht, um diese Träume auch wirklich zu erreichen. Oder – wenn sie diese kennen – hapert es am Antrieb, an der eigenen Motivation.
Denken Sie doch heute mal an IHRE Träume! Was möchten Sie wirklich erreichen? Was ist es Ihnen wert? Was werden Sie dafür tun?
Und stellen Sie sich diesen Traum, dieses Ziel bildhaft vor. Wie Sie es erreicht haben. Was Sie dabei für ein fantastisches Gefühl haben.
Sie denken, das bringt nichts? Dann träumen Sie weiter!
Heute ist ein Genie – aber ein sehr einsames Genie gestorben: Michael Jackson. Ein Mann, der wegen seiner Operationen ausgelacht wurde. Doch wer kannte schon seine Beweggründe? Nach Aussage eines Freundes von ihm, wollte er einfach nicht so aussehen, wie sein Vater. Flucht. Ein Leben lang.
Erinnern wir uns an das, was bleibt. Seine Musik:
PS: Schaut euch das Video bis zum Schluss an – es lohnt sich!
Ich lese gerade ein Buch, das wirklich speziell ist. «The last lecture».
In den amerikanischen Universitäten gibt es diese «last lectures». Die Professoren halten eine Vorlesung als wäre es die letzte ihres Lebens. Also immer mit dem Augenmerk «was würde ich den jungen Studenten mitgeben, wenn das heute meine letzte Vorlesung wäre?»
Am 18. September 2007 war auch so eine «Last Lecture». Der 46-jährige Randy Pausch war der Professor. Das spezielle daran: Randy Pausch hielt an diesem Tag wirklich seine letzte Vorlesung. In ihm wucherten 10 bösartige Krebstumore. Seine Lebenserwartung: wenige Monate.
Seine Vorlesung nannte er «Deine Kindheitsträume wirklich wahr werden lassen».
Ich möchte gar nicht mehr darüber verraten. Auf youtube wurde das Video schon fast 10 Millionen mal aufgerufen. Schauen Sie sich das an. Und lesen Sie das Buch…
(Das Video dauert über eine Stunde, darum dauert es etwas länger bis es startet…)
PS:Am 25. Juli 2008 –Â ist Randy Pausch gestorben.
Haben Sie auch so eine «Ich möchte mal…»-Liste?Aber man müsste sich nur dazu entschliessen, auch etwas von dieser Liste in Angriff zu nehmen.
Wenn Sie etwas in Ihrem Leben ändern wollen, ist es immer gut, wenn Sie etwas von dieser Liste nehmen. Viele Menschen haben die Angewohnheit, dass man sich solche «Träume» ja nicht ohne Grund gönnen kann… – Was sagen die Nachbarn, Freunde und Verwandte?
Sie sollten es sich wert sein! Wir orientieren und immer an anderen. Auch an anderen Erfolgen und nehmen dann dies als Massstab! Wie hoch wächst ein Baum? So hoch, wie es überhaupt möglich ist! Der Baum hat keine Wahl.
Der Mensch hat die Möglichkeit der Entscheidung mitbekommen. Wir können selber entscheiden, wie hoch, wie weit etc. Stellen Sie sich also der Herausforderung und denken Sie darüber nach, was Sie erreichen wollen.
Und sagen Sie nicht: «Wenn ich nur könnte, würde ich ja schon…»
Sagen Sie besser: «Wenn ich kann, werde ich!»
Oder noch besser: «Yes, i can!»
Wenn Sie Ihr Leben noch nicht in allen Bereichen wirklich lieben: Ändern Sie es! Sie haben die Wahl. Treffen Sie die Entscheidung.