Die Suchmaschine Google hilft uns ja sehr im Alltag. Zum Beispiel wenn man ein Suchwort in das Google-Suchfeld eingibt, schlägt uns Google die häufigsten Suchanfragen vor. Ich habe das mal mit zwei Begriffen getestet – die Resultate sind erschreckend:
1. Google-Suche: “Mein Leben ist”
2. Google-Suche: “Meine Arbeit”
Schon etwa bedenklich – oder? Ziemlich wenige positive Begriffe sind hier zu finden.
Hast du dir schon mal überlegt, dass der Mensch, das einzige Lebewesen ist, das sich BEWUSST entscheidet unter seinen Möglichkeiten zu leben? Und sich auch BEWUSST schadet? Jedes Tier tut alles, um möglichst lange zu leben. Jede Pflanze wächst so lange wie möglich. Und wir Menschen? Viele begnügen sich mit einem Mini-Salär. Viele begnügen sich mit einem Körper, der ihm oder ihr selber kein Spass macht. Viele begnügen sich mit Alltagsroutine statt spannendem Wachstum. Und viele begnügen sich mit Standard statt mit dem Exklusiven!
Du findest meine Aussagen hart? Ungerecht? Gemein? Da fällt mir noch was dazu ein: Viele lügen sich ein Leben lang an, statt ehrlich zu sich zu sein – und viele nehmen sich vor etwas “mal” zu ändern anstatt JETZT etwas zu verändern und anzugehen.
Du meinst ich bin schon fertig? Oh nein, viele sagen ja auch, dass die Gesundheit das wichtigste ist. Und gleichzeitig zünden sie sich eine Zigarette an oder beissen in einen Mega-Super-Giga Cheeseburger.
So, das war’s für heute Wünsche dir einen spannenden Sonntag!
PS: natürlich sind die Leser meines Blogs eine Ausnahme: denn diese Menschen befassen sich mit dem eigenen Leben, dem eigenen Wachstum und den eigenen Zielen.
Eine einfache Frage? Bist du sicher? Denn meist sagt man doch “die Gesundheit”, “die Kinder” oder “die Partnerin”. In das, was uns wirklich wichtig ist, setzen wir viel eigene Energie, viel Geld und unser wertvollstes Gut: unsere Zeit. Also analysieren wir nochmals: “Gesundheit”, “die Kinder” und “den Partner”.
Hast du es bemerkt? Viele Menschen SAGEN zwar, das dies wirklich wichtig ist – aber im Alltag ist dann die Gesundheit nur wichtig, wenn man sie verloren hat. Wir haben zu wenig Zeit, zu wenig Motivation für Sport oder eine gesunde Ernährung. Die Kinder bekommen nicht sooo viel Zeit (weil man ja arbeiten muss – und Ihnen was bieten will…) – und die Partnerin bekommt auch oft nicht die Aufmerksamkeit, die sie verdient. Die begrenzte und wertvolle Zeit verschwenden viele aber dann vor dem TV und schauen doofen Promis zu, die noch doofere Dinge tun. Aber ganz doof ist man doch nur, wenn man diesen Blödsinn auch noch anschaut. Oder? Würde man also die Prioritäten so ordnen, wie die meisten Menschen dies angeben (Gesundheit, Kinder, Partnerschaft), würde der Alltag doch etwas anders aussehen…
Also nochmals: Was ist DIR wirklich wichtig? Überleg dir mal was das ist – und ob du das im Alltag auch so handhabst! Ob du im Alltag die Prioritäten wirklich richtig legst – oder ob du diese ab und zu mal nachjustieren musst.
Du musst ja nicht gleich die ganze Welt verändern. Aber in “deiner Welt” kann man doch bestimmt gewisse “normale” Dinge aufpeppen? Stimmt’s? Ver-rückt sein kann sehr wohl positiv sein. Sie dir mal diesen Film an:
Einmal mehr ist es ein einfacher Grundsatz: Tue das, was du am besten kannst! Denn viele Menschen tuen nicht, was sie am besten können – und daraus resultieren mittelmässige Ergebnisse. Wenn jemand in einem Bereich richtig gut ist – was passiert meistens? Genau, diese Person wird befördert! Und findet sich dann in einem Umfeld wieder, dass er oder sie nicht mehr so gerne macht und dadurch lässt die Motivation und die guten Ergebnisse nach.
Menschen, die herausgefunden haben, was sie wirklich gut können und dieses auch mit 100 Prozent Herzblut und Engagement verfolgen, können nicht anders als erfolgreich sein. Doch leider denken viele, dass es sowieso nicht möglich ist, mit dem was sie gerne tun auch Geld zu verdienen. Spreche ich diese Menschen an, was es denn wäre, zucken diese oft mit den Schultern: “weiss auch nicht …”.
Tja, um das zu tun, was man gerne tut – muss man zuerst wissen, WAS man gerne tut.
Was würdest du gerne tun, wenn du nicht arbeiten müsstest? Schreib das mal auf – und überleg dir dann, wie du mit dieser Tätigkeit oder diesem Wissen anderen Menschen helfen kannst. Jeder Mensch hat Fähigkeiten und Wissen, dass anderen Menschen helfen kann. Oft muss man nur kreativ sein und Möglichkeiten und Chancen erkennen.
Vor längerer Zeit kam ein Teilnehmer eines Referates in der Pause zu mir und sagte mir, dass Motivationstraining gar nicht funktioniert. Da man nur immer kurzfristig motiviert wird und dann sofort wieder in die alten Muster falle.
Ich sagte diesem Mann zwei Dinge:
1. Ich nenne mich NIE Motivationstrainer
2. Ja, kurzfristige Motivation funktioniert wirklich nicht. ABER: Duschen funktioniert auch nicht – denn zwei Tage später stinken wir ja trotzdem. (Der Mann hat mich völlig verdutzt angeschaut) – Die Idee ist vielleicht, dass wir uns täglich duschen!
Du kennst ja meine etwas speziellen Beispiele schon – Aber ich finde den Vergleich noch gut. Motiviert sein ist eine tägliche “Aufgabe” – eine Lebenseinstellung. Du brauchst Ziele und Visionen für dein Leben, Leidenschaft und harte Arbeit, um dieses Ziele zu erreichen. Tja, so einfach – oder so schwer ist “motiviert sein”.
Nein, ich entschuldige mich nicht für den Titel! Schau dir den Bericht an. Gehirndoping wird das nächste Kunststück der Pharma. Wenn man sich schlapp fühlt, nicht konzentriert ist, mehr Durchhaltewillen braucht und mehr Leistung bringen muss, wirft man sich eine Pille ein und gut ist?
Da liegen Szenarien, die man aus Horrorfilmen kennt plötzlich in Reichweite
Leute: Es gibt Dinge, die soll man nicht mit Pillen lösen. Da soll sich der Mensch weiterentwickeln und an sich arbeiten. Aber vielleicht stehe ich da mit meiner Meinung alleine da – in unserer Instant-Gesellschaft…
Schön, wenn auch mal kritische TV-Magazine über “neue” Techniken berichten. So gestern bei Stern TV. Berichtet wurde über die Klopftechnik, mit der man sehr schnell (teilweise in einer Sitzung) Phobien auflösen kann. Im Sendebeitrag wurde von einer Frau berichtet, die panische Angst vor dem Zahnarzt hatte und darum jahrelang nicht beim Zahnarzt war. Ein anderer Fall war eine Frau mit Flugangst. Beide Fälle konnten mit einer Sitzung behandelt werden mit sehr gutem Resultat..
Hier findest du einen Artikel auf Stern-TV. (Sollte der TV-Beitrag noch im Web auftauchen, werde ich es hier ergänzen).
Diese Technik heisst EFT (Emotional Freedom Techniques). Obwohl diese Technik sehr einfach ist – und desshalb fast nicht zu glauben ist, dass sie wirkt – geben ihr die Erfolge recht!
Wo man diese Technik lernt? In meinem Seminar «Balance your life!»gehen wir auf EFT ein. Aber nicht nur das, denn es gibt noch andere – sehr wirkungsvolle Techniken – um Ängste, Phobien oder einfach spezielle Situationen aufzulösen.