Ich glaube…

Ab und zu kommen in diesem Blog auch Musiker zu Wort, die was zu sagen haben…
Diesmal Xavier Naidoo (am Anfang seiner Karriere) und Udo Jürgens… mit einem tollen Lied:

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Erschreckende Google-Suche

Die Suchmaschine Google hilft uns ja sehr im Alltag. Zum Beispiel wenn man ein Suchwort in das Google-Suchfeld eingibt, schlägt uns Google die häufigsten Suchanfragen vor. Ich habe das mal mit zwei Begriffen getestet – die Resultate sind erschreckend:

1. Google-Suche: “Mein Leben ist”










2. Google-Suche: “Meine Arbeit”










Schon etwa bedenklich – oder? Ziemlich wenige positive Begriffe sind hier zu finden.

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Normal? Oder warum der Mensch doof ist…

Hast du dir schon mal überlegt, dass der Mensch, das einzige Lebewesen ist, das sich BEWUSST entscheidet unter seinen Möglichkeiten zu leben? Und sich auch BEWUSST schadet? Jedes Tier tut alles, um möglichst lange zu leben. Jede Pflanze wächst so lange wie möglich. Und wir Menschen? Viele begnügen sich mit einem Mini-Salär. Viele begnügen sich mit einem Körper, der ihm oder ihr selber kein Spass macht. Viele begnügen sich mit Alltagsroutine statt spannendem Wachstum. Und viele begnügen sich mit Standard statt mit dem Exklusiven!

Du findest meine Aussagen hart? Ungerecht? Gemein? Da fällt mir noch was dazu ein: Viele lügen sich ein Leben lang an, statt ehrlich zu sich zu sein – und viele nehmen sich vor etwas “mal” zu ändern anstatt JETZT etwas zu verändern und anzugehen.

Du meinst ich bin schon fertig? Oh nein, viele sagen ja auch, dass die Gesundheit das wichtigste ist. Und gleichzeitig zünden sie sich eine Zigarette an oder beissen in einen Mega-Super-Giga Cheeseburger.

So, das war’s für heute :-) Wünsche dir einen spannenden Sonntag!


PS: natürlich sind die Leser meines Blogs eine Ausnahme: denn diese Menschen befassen sich mit dem eigenen Leben, dem eigenen Wachstum und den eigenen Zielen. :-)

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Was ist eigentlich wirklich wichtig?

Eine einfache Frage? Bist du sicher? Denn meist sagt man doch “die Gesundheit”, “die Kinder” oder “die Partnerin”. In das, was uns wirklich wichtig ist, setzen wir viel eigene Energie, viel Geld und unser wertvollstes Gut: unsere Zeit. Also analysieren wir nochmals: “Gesundheit”, “die Kinder” und “den Partner”.

Hast du es bemerkt? Viele Menschen SAGEN zwar, das dies wirklich wichtig ist – aber im Alltag ist dann die Gesundheit nur wichtig, wenn man sie verloren hat. Wir haben zu wenig Zeit, zu wenig Motivation für Sport oder eine gesunde Ernährung. Die Kinder bekommen nicht sooo viel Zeit (weil man ja arbeiten muss – und Ihnen was bieten will…) – und die Partnerin bekommt auch oft nicht die Aufmerksamkeit, die sie verdient. Die begrenzte und wertvolle Zeit verschwenden viele aber dann vor dem TV und schauen doofen Promis zu, die noch doofere Dinge tun. Aber ganz doof ist man doch nur, wenn man diesen Blödsinn auch noch anschaut. Oder? :-) Würde man also die Prioritäten so ordnen, wie die meisten Menschen dies angeben (Gesundheit, Kinder, Partnerschaft), würde der Alltag doch etwas anders aussehen…

Also nochmals: Was ist DIR wirklich wichtig? Überleg dir mal was das ist – und ob du das im Alltag auch so handhabst! Ob du im Alltag die Prioritäten wirklich richtig legst – oder ob du diese ab und zu mal nachjustieren musst.

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Internationaler Tag des Kusses

Jedes Jahr wird der 6. Juni zum «Internationalen Tag des Kusses». Wusstest du, dass der längste Kuss 31 Stunden, 30 Minuten und 30 Sekunden dauerte (Guinnessbuch-Eintrag hier). Oder wusstest du, dass zwei Drittel aller Menschen ihren Kopf beim Küssen nach rechts drehen? (auch das kann man beweisen). Und noch einer: Wusstest du, dass du zwanzig Kalorien beim Küssen verbrennst (pro Minute). Und viel Küssen verlängert die Lebensdauer um bis zu fünf Jahre.

So jetzt hast du viele Fakten und Zahlen erhalten übers Küssen! Aber wie so oft:
Wir sollten nie in der Theorie stehen bleiben: Die Praxis macht auch wesentlich mehr Spass.

Also – worauf wartest du? :-)

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Nicolas G. Hayek

Der Gründer des Schweizer Swatch-Konzerns Nicoals G. Hayek ist heute (mit 82 Jahren) verstorben. Ein Visionär und Vollblutunternehmer.

Hier eines seiner kernigen Zitate:

“Nicht der technische Fortschritt tötet Arbeitsplätze, sondern unser Mangel an Entschlossenheit und unsere Risikoscheu.
Wenn wir mehr Innovationsbereitschaft besässen, hätten wir in der Schweiz keine nennenswerte Arbeitslosigkeit.”

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Darf man eigentlich stolz auf die eigene Leistung sein?

Jeder würde wahrscheinlich den Titel bejahen. “Klar!”, “Sicher” antworten. Aber was passiert, wenn man anderen Menschen von dieser Leistung erzählt – und ihnen vielleicht sogar sagt, dass man stolz auf sich selber ist. “Angeber”, “Selbstverliebt”, “Grosskotz” denkt man dann vielleicht?

Fakt ist, wenn du über Niederlagen und Fehlschläge mit anderen Menschen sprichst, wirst du viel schneller “Freunde” finden. “Freunde” die dich bedauern und mit dir einstimmen in das Lied der ungerechten Welt.

Die richtigen, echten Freunde können sich aber für deine Erfolge von Herzen mit dir freuen. Das, und nur das sind die echten, wahren Freunde. Bedanke dich auch von Herzen bei diesen.

Also; vergiss niemals bei einem Erfolg, diesen dir auch bewusst zu machen und zu verinnerlichen! Das gibt Kraft für nächste Taten!

PS: Auf was ich so in letzter Zeit stolz war? Natürlich das Trainer-Seminar. Da haben wir (Bruno Erni und ich) von all den Teilnehmern wirklich sehr positives Feedback – und von Gerd Kulhavy (Gründer von Speakers Excellence) einen wahren “Ritterschlag” erhalten: :-) )

PPS: Schreib hier doch einen Kommentar, auf was du stolz bist!

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Veränderungen sind super!

Ja, ich weiss, die meisten Menschen halten nicht viel von Veränderungen. Vielen gefällt es, wenn der Alltag  immer nach dem gleichen Schema abläuft. Schliesslich hat man ja beruflich viel zu tun und kommt abends müde nach Hause. Da soll die einzige Spannung noch der Tatort sein…

Tja, was diese Menschen aber oft nicht machen dürfen: Nachdenken! Und zwar über sich selber, die eigenen Wünsche und Träume – und ob man noch wirklich glücklich ist.

Ich erlebe es in diesem Jahr. Viele Veränderungen sind in diesem Jahr schon auf mich zugekommen. Waren alle super, toll und perfekt? Nein, sicher nicht. Vorerst. Aber mit etwas Abstand (und der richtigen Einstellung betrachtet) musste es genau so kommen. Und heute betrachtet, konnte mir wahrscheinlich nichts Besseres passieren.

Deshalb kann ich heute sagen: Ich liebe Veränderungen. Das ist spannend und lehrreich! Seit 5 Jahren gibt es create your life! (Seminare und Vorträge) bereits schon. Und in diesem Jahr mache ich mir grosse Gedanken, wie meine Seminare in Zukunft aussehen werden. Ich brauche noch etwas Zeit für die Entwicklung – aber ich freue mich auf dieses “Neue”. :-)

Und auch mit Trainer Power Marketing haben wir (Bruno Erni und ich) etwas höchst Spannendes losgetreten, das auf eine unglaubliche Resonanz stösst.

Ich kann es nur immer wieder sagen: Es gibt nichts Spannenderes als das Leben! Achtet mal drauf! :-)

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Tipp für iPhone-Nutzer

Dieses iPhone-App ist wirklich gut – für Meditation, Mentaltraining, Yoga etc.. Oder auch nur, wenn Sie Probleme beim Einschlafen haben. Sie können sehr einfach Musik wählen, Hintergrundgeräusche dazunehmen (Wellen, Regen, Donner etc.) und alles nach Ihrem Geschmack abmischen.

Dann können Sie noch wählen, wie lange die Musik laufen soll (also z.B. 30 Minuten, dann schaltet die Musik ab) – ideal um beim Einschlafen zu hören…

Die Grundversion ist kostenlos!

http://itunes.apple.com/ch/app/irelax-melodies-sleep-meditation/id314498713?mt=8

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Das Erfolgsgeheimnis von Stefan Raab

Tja, er hats mal wieder geschafft! Lena Meyer-Landrut hat den Eurovision Song-Contest-Titel nach Deutschland geholt. Der Mann dahinter: Stefan Raab. Alles was dieser Mann anfasst, wird zum Erfolg – so scheint es. Was ist sein Erfolgsgeheimnis?

Wenn man Stefan Raab die letzten Jahre gesehen hat, kann man gut abschätzen, warum er so erfolgreich ist. Ein simples aber sehr zuverlässiges Erfolgsprinzip: Er liebt das, was er macht! Und er gibt IMMER sein Bestes! Vollen Einsatz – auch wenn die Lage bereits aussichtslos scheint (Schlag den Raab). Ein weiterer Pluspunkt ist seine unglaubliche Kreativität und die Nase dafür, was ein Erfolg wird. Sei es eine “Wok-WM” oder auch “Turmspringen”.

Also Leute: Tut das, was ihr mit Spass tun könnt! Tut das, was ihr gut könnt! Seit kreativ – denkt schräg und habt genug Biss durchzuhalten! Dann klappts auch mit dem Erfolg.

Ich warte noch auf das Buch “Das Raab-Prinzip” (ja, ich möchte dann zumindest im Vorwort erwähnt werden – Danke :-) )


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