Metapher

Sehen Sie Ihre Chancen immer gleich?

15 Okt 2006, Geschrieben von Stefan Dudas in Humor, Metapher

Es regnet, tagein, tagaus. Das Wasser steigt und läuft in die Häuser. Nur Herr Glauber lässt sich nicht evakuieren. Die Feuerwehr, die mit ihrem schwersten Fahrzeug angerückt war, fährt unverrichter Dinge wieder ab.
Am nächsten Tag ist das gesamte Erdgeschoss überflutet, ein Boot des Rettungsdienstes kommt, doch Herr Glauber lehnt ab.
Am Tag darauf sitzt er auf dem First des Daches, das Wasser plätschert um seine Füsse. Doch auch den Hubschrauber, der ihn retten will, schickt er weg.

Der nächste Morgen graut, nur noch ein riesiger Wasserspiegel, der von nichts gebrochen wird.
Herr Glauber ist unterwegs zum Himmel … Dort angekommen beschwert er sich bei Gott: „Mein Leben lang hast Du mir versprochen, mich zu retten, ich habe Dir geglaubt, und jetzt das.“

Und Gott antwortet: „Was hast Du denn? Erst habe ich Dir die Feuerwehr geschickt, dann den Rettungsdienst und sogar noch nen Hubschrauber …“

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Metapher zum Wochenstart

28 Aug 2006, Geschrieben von Stefan Dudas in Mentaltraining, Metapher

Vor den Toren der Stadt

Vor den Toren der Stadt sass einmal ein alter Mann. Jeder, der in die Stadt wollte, musste an ihm vorbei. Ein Fremder hielt an und fragte den Alten:
„Sag mir Alter, wie sind die Menschen hier in der Stadt?“
„Wie waren sie denn dort, wo Ihr zuletzt gewesen seid?“, fragte der Alte zurück.
„Wunderbar. Ich habe mich dort sehr wohl gefühlt. Sie waren freundlich, grosszügig und stets hilfsbereit.“
„So etwa werden sie auch hier sein.“

Dann kam ein anderer Fremder zu dem alten Mann.
Auch er fragte: „Sag mir doch Alter, wie sind die Menschen hier in der Stadt?
„Wie waren sie denn dort, wo Ihr zuletzt gewesen seid?“, lautete die Gegenfrage.
„Schrecklich. Sie waren gemein, unfreundlich, keiner half dem anderen.“
„So, fürchte ich, werden sie auch hier sein.“


smily01Vieles ist so, wie wir es vorher gedacht haben. Was denken Sie über die nächste Woche?
Ich wünsche Ihnen auf alle Fälle eine schöne Woche!


Die Bären-Metapher

16 Jun 2006, Geschrieben von Stefan Dudas in Metapher

baerenZum Wochenende eine kleine Metapher:

Der Zirkusbär
Es war einmal ein Zirkusbär. Sein Zuhause bestand aus einem kleinen Käfig. Er war bereits in einem solchen Käfig geboren worden und verbrachte seine Freizeit damit, in diesem Käfig zehn Schritt vorwärts zu machen und wieder zehn Schritte rückwärts. Irgendwann beschloss der Zirkusdirektor, den Zirkus aufzugeben, da er nur noch Verluste machte. Er fuhr mit den Bären in den Wald, stellt den Käfig ab und öffnete die Tür, bevor er abfuhr. Der Bär steckte die Nase aus der offenen Käfigtür. Nun stand ihm die Welt offen für ein Leben als ein freier Bär. Der Bär sprang aus dem Käfig. Er stapfte einen Schritt vorwärts, vier, sechs, acht, neun… Aber nach dem zehnten Schritt ging der Bär wieder zehn Schritte rückwärts..

Vielleicht sind wir ihm manchmal ähnlich? Das wir immer das gleiche machen – auch wenns völlig überholt ist und wir schon lange etwas anderes machen könnten…

Geniessen Sie das Wochenende, die Sonne und gehen Sie doch mal wieder in den Zoo… 🙂

Liebe Grüsse
Stefan Dudas 🙂

Was oft vergessen wird…

18 Mai 2006, Geschrieben von Stefan Dudas in Metapher

Für heute eine sehr schöne Metapher…

euro-scheineEin Sprecher startete sein Seminar, indem er einen 100 EURO-Schein hoch hielt.

In dem Raum waren insgesamt 200 Leute. Er fragte: „Wer möchte diesen Schein haben?“ Natürlich gingen sofort alle Hände hoch.

Er sagte: „Ich werde diesen 100 EURO-Schein einem von Euch geben, aber zuerst lasst mich eins tun.“ Daraufhin zerknitterte den Schein und fragte er erneut: „Möchte ihn immer noch jemand haben?“ Und natürlich waren die Hände immer noch alle oben.

Also, erwiderte er: „Was ist wenn ich das tue?“ – Und er warf den zerknitterten 100 EURO-Schein auf den Boden und rieb ihn mit seinen Schuhen am dreckigen Untergrund. Nach dieser Aktion hob er den Schein, der nun zerknittert und völlig dreckig war auf und fragte in die Runde: „Nun, wer möchte ihn jetzt noch haben?“ Es waren immer noch alle Arme in der Luft.

Dann sagte er: „Liebe Freunde, wir haben soeben eine sehr wertvolle Lektion gelernt. Was auch immer mit dem Geld geschah, ihr wolltet es haben, weil es nie an seinem Wert verloren hat. Es war immer noch und stets 100 EURO wert.“ nach einer kleinen Denkpause fügte er liebevoll hinzu: „Es passiert oft in unserem Leben, dass wir abgestossen, zu Boden geworfen,
zerknittert, und in den Dreck geschmissen werden. Das sind Tatsachen aus dem alltäglichen Leben. Dann fühlen wir uns, als ob wir wertlos wären. Aber egal was auch passiert ist oder was jemals passieren wird, DU wirst niemals an Wert verlieren. Schmutzig oder sauber, zerknittert oder fein gebügelt, DU bist immer noch das Wertvollste für all jene, die dich über
alles lieben. Der Wert unseres Lebens wird nicht durch das bewertet, was wir tun oder wen wir kennen, sondern dadurch WER DU BIST.“

Nach einem nachdenklichen Schweigen fügte er hinzu:
„Du bist etwas ganz besonderes – vergiss das NIEMALS!“

(Verfasser unbekannt)