Metapher

Zitat "König der Löwen"

30 Apr 2010, Geschrieben von Stefan Dudas in Metapher, Zitate

Diese Woche war ich in Hamburg und hatte das Vergnügen, das Musical „König der Löwen“ zu besuchen. Ein Zitat daraus ist mir besonders in Erinnerung geblieben:

„Blick in dich hinein, Simba. Du bist mehr als das, was du geworden bist. Du musst deinen Platz im Kreislauf des Lebens einnehmen.“

Und da soll jemand sagen, Musicals seien nur platte Unterhaltung. Da steckt oftmals in einem Satz mehr drin als in langatmigen Predigten (schein-)heiliger Männer…

Eine Lehrstunde – von Susan Boyle

17 Apr 2009, Geschrieben von Stefan Dudas in fürs Herz, Metapher

Ja, es ist wirklich schwer. Ich meine Menschen nicht nach ihrem Äusseren, nach dem Alter etc. zu beurteilen. Bei Paul Pott haben wir das ja schon gesehen. Und in der TV-Sendung «Britains Got Talent» gibt es wieder einen «Gänsehaut»-Auftritt (im sehr positiven Sinn).

Meine Damen und Herren, ich freue mich Ihnen Susan Boyle zu präsentieren:

[myvideo 6293209]

Ein weiteres Beispiel für meine Aussage: In jedem von uns gibt es etwas fantastisches, etwas wirklich einmaliges. Bei den einen liegt es offensichtlich im Aussen, bei anderen muss man etwas danach suchen. Aber es lohnt sich immer! Denn jeder von uns ist einmalig! Auch du!

Schönes Weekend! 🙂

Fähigkeiten um erfolgreich zu sein

30 Mrz 2009, Geschrieben von Stefan Dudas in Erfolgstechniken, Metapher

Vor langer Zeit gab es einen Uni-Professor mit mehreren Doktor-Titeln. Eines Tages möchte er was „verrücktes“ tun. Er will den Fluss zu seiner Uni überqueren. Er sah auch schon einen Bootsmann und fragte ihn direkt: „Hallo guter Mann, können Sie mich über den Fluss zu meiner Uni bringen?“ „Klar, kein Problem“, antwortete der Bootsmann. Während die beiden so unterwegs waren, fragte der Professor den Bootsmann: „Wissen Sie eigentlich, wie der Berg da heisst? Haben Sie schon mal Geografie studiert?“ Beides verneinte der Bootsmann. Und der Professor schüttelte den Kopf: „Dann ist 25% Ihres Lebens nicht viel wert!“ – Der Bootsmann ist etwas traurig – rudert aber weiter…

Nach einer Weile fragt ihn der Professor wieder: „Aber Botanik – sicher haben Sie Botanik studiert“. Auch das verneinte der Bootsmann. „Keine Botanik?“, meinte der Professor. „Dann ist ja schon 50% Ihres Lebens nicht viel wert!“. Der Bootsmann ist deprimiert – rudert aber weiter…

Etwas Zeit vergeht und schon wieder fragt der Professor: „Aber Physik haben Sie doch studiert“. „Nein, leider nicht“ antwortet der Bootsmann. Der Professor: „Dann muss ich Ihnen leider sagen, dass Sie wirklich 75 % Ihres Lebens verschwendet haben – und somit nichts wert ist!“

Der Bootsmann ist jetzt wirklich traurig. Als er so gedankenversunken rudert, bemerkt er nicht, dass er auf einen Felsen auffährt. Das Boot beginnt zu sinken.
Beide brechen in Panik aus. Der Bootsmann schreit zum Professor: „Professor, können Sie schwimmen?“
Der Professor antwortet: „Nein, kann ich nicht!“
Und der Bootsmann antwortet ihm: „Tja, Professor, dann ist 100 Prozent Ihres Lebens jetzt nichts mehr wert!“, und schwimmt zum sicheren Ufer.

Die Moral der Geschichte?

Sie müssen für sich entscheiden, in welchen Wissensbereichen Sie zu Hause sein wollen. Sie können unmöglich alles wissen. Aber prüfen Sie, wo es sich lohnt, wirklich Zeit und Geld zu investieren. Was sind die wichtigen Fähigkeiten, die Sie in Zukunft benötigen werden?

Entscheiden Sie sich, für einen Teilbereich! Und werden Sie in diesem Teilbereich zum Experten. Schauen Sie, ich biete „nur“ Mental- und Erfolgstrainings an. Mir wäre es sicher möglich auch Zeitmanagement oder Rhetorik-Schulungen anzubieten. Aber das tue ich nicht. Weil ich der Experte für Mental- und Erfolgstraining bin.

Ja, das braucht vielleicht etwas Mut. Auch Mut einen Auftrag, der nicht genau auf das eigene Angebot passt, abzulehnen. Auf Dauer – so denke ich – ist das aber der richtige Weg… Was denken Sie?

Es gibt kein Zurück!

12 Aug 2008, Geschrieben von Stefan Dudas in Metapher

Aus dem Bestseller von Napoeon Hill „Denke nach und werde Reich“ kennen wir folgende Metapher:

Vor langer Zeit sah sich ein grosser Feldherr zu einer Entscheidung gezwungen, die deinen eigenen Untergang und die völlige Vernichtung seiner Armee bedeuten konnte, musste er seine Truppen doch gegen eine zahlenmässig überlegenen Feind antreten lassen. Er schiffte seine Soldaten ein. Nach der Landung auf feindlichem Gebiet befahl er ihnen, alles Kriegsmaterial ausladen zu lassen und die Schiffe zu verbrennen. Vor der Schlacht rief er seine Kämpfer zusammen und sagte:

„Seht Ihr, wie das Feuer unsere Schiffe verzehrt? Wenn wir unterliegen, werden wir diese Küste nicht lebend verlassen. Wir haben keine Wahl als zu siegen – oder zu sterben!“

Sie siegten.

Meine Gedanken dazu:

– In welchem Bereich haben Sie „Ihre Schiffe“ noch nicht niedergebrannt?

– In welchem Lebensbereich versuchen Sie noch heute, mit möglichst wenig Aufwand durchzukommen?

Wenn Sie (vernünftige, berechenbare) Risiken eingehen, dann haben Sie mehr Chancen auf Erfolg! Packen Sie es also an!

Überlegung des Tages!

13 Feb 2008, Geschrieben von Stefan Dudas in Denk-Würdig, Metapher, Zitate

Habe vor kurzer Zeit eine wirklich „denk-würdige“ Passage im Buch von Larry Winget («Halt den Mund, hör auf zu heulen und lebe endlich!») gelesen, die ich Ihnen nicht vorenthalten möchte:

WENN…

Wenn Sie den Tag ohne Koffein beginnen können, wenn Sie immer fröhlich sein und Beschwerden und Schmerzen ignorieren können,
Wenn Sie sich davon abhalten können, sich zu beschweren und andere Menschen mit Ihren Problemen zu langweilen,
Wenn Sie jeden Tag das gleiche essen und dafür dankbar sein können,
Wenn Sie Verständnis dafür haben, dass Ihre Lieben zu beschäftigt sind, um Ihnen Zeit zu widmen,
Wenn Sie darüber hinwegsehen können, wenn Ihre Lieben es an Ihnen auslassen, sobald etwas – ohne dass Sie daran Schuld hätten – schief geht,
Wenn Sie Kritik und Schuldzuweisungen ohne Groll und Bitterkeit einstecken können,
Wenn Sie der Versuchung widerstehen können, einen reichen Freund besser zu behandeln als einen armen Freund,
Wenn Sie der Welt ohne Lügen und Täuschung gegenübertreten können,
Wenn Sie Anspannung ohne medizinische Hilfe überwinden können,
Wenn Sie ohne Alkohol entspannen können,
Wenn Sie ohne die Hilfe von Medikamenten einschlafen können,
Wenn Sie ehrlich sagen können, dass Sie tief in Ihrem Herzen keinerlei Vorurteile gegen Glaubensrichtungen, Hautfarbe, Religion, gleichgeschlechtliche Liebe oder politische Einstellung hegen, …

… dann haben Sie den gleichen Entwicklungsstand erreicht wie Ihr Hund.

Unendlich gut: 2008

31 Dez 2007, Geschrieben von Stefan Dudas in Denk-Würdig, Metapher, Motivation, Persoenliches, Termine

Unendlich gutIn etwas über 6 Stunden ist das alte Jahr schon wieder Geschichte…

Das neue Jahr verspricht gutes! Unendlich gutes! Warum? Weil ich das einfach so glaube 🙂
Die liegende 8 von 2008 bedeutet ja Unendlichkeit, Grenzenlos und Unbegrenzt.
Also wird das neue Jahr für mich (und natürlich auch für Sie): grenzenlos gut, unendlich fantastisch!

Ich habe mich heute dazu entschlossen, dass das im nächsten Jahr so ist! Sie auch? Dann: Willkommen im Club!

Ob das so auch stimmt? Sie können es ja überprüfen! In dem Sie im nächsten Jahr regelmässig (am besten täglich) auf meine Weblog-Seite kommen und mich besuchen! 🙂

Ich wünsche Ihnen, unendlich viel Gesundheit, grenzenlosen Spass und unbegrenzten Erfolg im Jahr 2008!

Liebe Grüsse
Stefan Dudas

Buchtipp: der Alchimist

17 Mai 2007, Geschrieben von Stefan Dudas in Allgemein, Metapher, News

Der AlchimistViele kennen es vielleicht schon. Für alle die es bis heute noch nicht gelesen haben hier der Tipp:

„Le Figaro“ (französiche Zeitung) betitelte den Alchimisten als einen Schatz. Wenn Sie diese Geschichte aufmerksam lesen, können Sie teilweise mehr für Ihr Leben herausnehmen, als wenn Sie sonst einen Ratgeber lesen. Coelho (der Autor) regt uns an, die eigenen Träume zu verwirklichen!

Und das kann man einfach nie genug lesen oder hören…

Paulo Coelho: Der Alchimist
Diogenes Verlag AG
ISBN: 325706554X

Der Blumengarten

14 Mrz 2007, Geschrieben von Stefan Dudas in Metapher

LoewenzahnEin Mann entschloss sich, einen Blumengarten anzulegen. Er bereitete den Boden vor und pflanzte die Samen vieler wunderschöner Blumen ein.
Doch als sie aufgingen, füllte sich sein Garten nicht nur mit seinen ausgewählten Blumen, sondern überall wucherte Löwenzahn. Er suchte Rat bei allen möglichen anderen Gärtnern und probierte alle bekannten Methoden aus, um den Löwenzahn loszuwerden, aber ohne Erfolg.

Schliesslich ging er den ganzen Weg bis zur Hauptstadt, um beim Hofgärtner am Palast vorzusprechen. Der weise alte Mann hatte schon viele Gärtner beraten und schlug eine Vielzahl von Mitteln vor, um den Löwenzahn auszurotten, aber der Mann hatte sie schon alle ausprobiert.
Eine Weile sassen sie schweigend zusammen, bis am Ende der Gärtner den Mann anschaute und sagte: „Nun, dann schlage ich vor, du lernst, den Löwenzahn zu lieben.“

Metapher: Frosch & Skorpion

22 Feb 2007, Geschrieben von Stefan Dudas in Denk-Würdig, Erfolgstechniken, Metapher

FroschEin Skorpion steht vor einem Fluss und möchte den Fluss überqueren. Da entdeckt er einen Frosch und wünscht sich von ihm, er möge ihn doch auf seinem Rücken über das Wasser tragen. Der Frosch aber verneinte: „du wirst mich sicher stechen! und ich werde sterben…“. Der Skorpion lacht: „warum soll ich das tun? Ich hänge ja auch an meinem Leben. Ich würde wie du untergehen und sterben!“. Der Frosch denkt kurz nach und schon nimmt er den Skorpion auf seinem Rücken mit. In der Mitte des Flusses sticht der Skorpion den Frosch! Der Frosch ist entsetzt! „Warum hast du das getan? Wir werden jetzt beide sterben müssen!“ Der Skorpion erwidert: „Tut mir leid, ich bin ein Skorpion. Und Skorpione stechen nun mal Frösche!“

Diese Metapher zeigt schön, dass wir uns gerne in „allgemeine“ Aussagen, Entschuldigungen flüchten. „Es ist halt so.“ „Wir können uns ja nicht ändern.“ „Ich kann nicht aus meiner Haut.“ „Ich bin halt ein Mann – ich bin halt eine Frau – und die machen das so!“

Man sollte sich mal Gedanken machen, wie man sein möchte! Welche Fähigkeiten, Eigenschaften man haben möchte. Konkret. Und Schriftlich! Für was möchten Sie bekannt sein? Für Ihre Unzuverlässigkeit, Unpünktlichkeit? „Ich bin einfach so…“.
Oder für Ihre Zuverlässigkeit, Ihren Erfolg, Ihre positive Wirkung auf andere Menschen etc.?

Sie haben die Wahl. – Und – seien Sie kein Frosch! 🙂