Erfolgstechniken

Ihre Wahr-nehmung – Wahr?

05 Jan 2008, Geschrieben von Stefan Dudas in Erfolgstechniken

Wenn Sie sich zu entwas entscheiden (wie stehts mit Ihren Neujahrsvorsätzen?) und damit meine ich RICHITG entscheiden, wird sich Ihr Fokus ändern. Sie nehmen gewisse Dinge anders wahr! Dinge, die Sie früher nicht gesehen haben, springen Sie fast an. Bücher, die völlig uninteressant für Sie waren, finden Sie jetzt hochspannend. Ihre Wahrnehmung verändert sich also.

Wenn Sie gerade den Kaufvertrag für einen blauen Toyota unterschrieben haben, werden Sie auf der Strasse von diesem Zeitpunkt an, jeden blauen Toyota sehen. Und bemerken: die Welt ist ja voll davon (also so schlecht konnte ja meine Entscheidung nicht gewesen sein…).

Sie haben also die Möglichkeit, Ihre Wahrnehmung zu ändern. Ist das nicht ein Knüller? Das, was Sie jeden morgen vor Ihrer Haustür antreffen, ist IHRE Wahrnehmung. Es gibt nämlich keine Wahrnehmung für alle! Jeder nimmt die Umwelt, den Alltag anders wahr (je nachdem, was dieser Mensch schon erlebt hat, für Erfahrungen hat, glaubt, hofft, meint und ist…). Aber: wir haben IMMER die Wahl! Nur: wählen Sie gut: Oder wachen Sie am morgen auf und denken: „aahh nein, Montag, Horror!“

„Die Welt ist grauenhaft, der Job ist anstrengend und mühsam….“ oder „Die Welt ist toll und besteht voller Möglichkeiten, der Job macht mir Spass und erfüllt mich…“. Sie haben die Wahl, was Sie wollen. – Achtung: Es soll nicht in pures „positives Denken“ ausarten. Sie können nicht nur den ganzen Tag daran denken – Sie müssen auch dementsprechend handeln! Und Sie müssen es ernst meinen und nicht nur ein aufgesetztes „positives Denken“ sein…

„Ob du glaubst, dass du es kannst, oder ob du glaubst, dass du es nicht kannst, du hast in beiden Fällen Recht!“
Henry Ford

JahresplanungKennen Sie das? Es ist Silvester und Sie denken über sich, über Ihr Leben nach, denken an Ihre Vorsätze (die Sie sich am letzten Silvester gefasst und nicht umgesetzt haben) und bemerken: wieder ein Jahr vorbei!

Nehmen Sie jetzt das neue Jahr in Angriff und lassen Sie 2008 zu Ihrem besten Jahr werden! Ein Jahr, in dem Sie Ihren Zielen und Träumen ein ganzes Stück näher kommen…

Melden Sie sich jetzt im mentaltraining-online-Newsletter an (kostenlos):
http://www.mentaltraining-online.ch/

Dann bekommen Sie am 30. Dezember einen Newsletter mit dem Download-Link zum neuen E-Book „Jahresplanung: Machen Sie das nächste Jahr zum besten Ihres Lebens!“. Und zwar kostenlos!

Achtung: dieses einmalige Angebot gilt nur für Newsletter-Abonnenten
und ist einmalig (später im Newsletter-Archiv auf www.mentaltraining-online.ch/newsletter-archiv/ wird der Download-Link nicht mehr funktionieren!

(Ab 1.1.2008 wird das E-Book nur noch gegen einen Unkostenbeitrag von 8.20 Euro im Shop erhältlich sein).

Sie sehen: Newsletter-Abonnenten haben Vorteile (und im Gegensatz zu anderen, versende ich nur einen Newsletter, wenn ich auch wirklich was zu sagen habe 🙂

Also: jetzt kostenlos anmelden (rechts auf der Seite)!

Ach ja: im Newsletter vom 29. Dezember gibts dann noch eine Überraschung – davon aber nächste Woche mehr…

Ent-Scheiden einfach gemacht

03 Dez 2007, Geschrieben von Stefan Dudas in Erfolgstechniken

Wie treffen Sie Entscheidungen? Viele Leute tun sich schwer mit Entscheidungen. Denn man trennt sich ja immer von etwas. Dies führt oft dazu, dass man die Entscheidung eben vertagt, also aufschiebt.

Gibt es denn kein „System“ um Entscheidungen zu treffen? Hier mein ganz klares und unmissverständliches JEIN! Zu einem guten Entscheid gehört immer auch das „Bauchgefühl“ oder die Intuition (oder Unterbewusstsein etc.). Wie oft haben Sie sich entschieden – gegen Ihr Bauchgefühl, weil Sie auf Ihren Kopf gehört haben – und mussten dann später sagen: „hätte ich doch nur auf mein Bauchgefühl gehört“…

Also: Achten Sie auf Ihr Bauchgefühl! Und für alle die, die nicht ohne ein „System“ auskommen, hier ein paar Tipps zur Entscheidungsfindung:

1. Überlegen Sie, was Ihre Entscheidung bewirken soll. Was ist die „perfekte“ Variante? Denken Sie dabei auch an Ihre Ziele, Visionen und Träume. (Ihre Entscheidung sollte im Einklang damit sein…).

2. Nehmen Sie ein Blatt Papier. Oben ein grosses PLUS- und MINUS-Zeichen schreiben. Auf der linken Seite schreiben Sie alles auf, was DAFÜR und rechts was DAGEGEN spricht.

3. Analysieren Sie jetzt diese Liste: Welcher dieser Gründe sind richtig – und welche Gründe sind emotional gefärbt? Korrigieren Sie nun die Liste…
4. Nehmen Sie jetzt nochmals Ihre Liste zur Hand und überlegen Sie: Wer kann mir mehr Inputs liefern. Wo bekomme ich mehr Informationen her? Tun Sie es! Schreiben Sie auch alle Optionen auf, die möglich sind!
5. Schauen Sie jetzt auf Ihr Blatt und wägen Sie Ihre Plus- und Minuspunkte ab. Wie fühlen Sie sich dabei? Wenn jetzt Ihr Gefühl mit Ihrem Kopf übereinstimmt: Gratulation: Sie haben sich soeben entschieden! Wenn nicht: Führen Sie ein Brainstorming durch mit weiteren Lösungsansätzen!


Ihre Visitenkarte ist – ihre Visitenkarte…

08 Nov 2007, Geschrieben von Stefan Dudas in Allgemein, Erfolgstechniken

Wieder mal ein „banales“ Thema: Sind Ihre Visitenkarten noch aktuell? Zeitgemäss?

Ich habe heute von einem Verkäufer eine Visitenkarte bekommen – zerknittert, mit durchgestrichener Telefonnummer…
Das sind wirklich „basics“! Und wenn dann solche Verkäufer genau nach Schema „F“ vorgehen, kommt mir fast die Galle hoch… Wenn man genau die „Verkäufer-Profi-Propheten“-Sätze hört: „Ich brauche keinen neuen Drucker“ und als Antwort „genau darum bin ich hier…“!

Meine Güte, gebt doch mal Geld aus, damit euer Auftritt funktioniert (und ihr zuhören lernt) und nicht wie man eine menschliche „Verkaufsmaschine“ wird – denn wenn man die Trainer kennt (und auch die Technik), laufen diese Verkäufer voll ins Aus!

Ach ja, bei den Visitenkarten war ich ja: ein Tipp: machen Sie sich auf die Rückseite Notizen zur Person. Das hilft später sich an Details zu erinnern (aber bitte erst NACH dem Gespräch aufschreiben…).

Schön gibt es diesen Blog – da kann ich wenigstens ab und zu mal „Dampf“ ablassen! 🙂

Aussergewöhnliche Ziele

25 Sep 2007, Geschrieben von Stefan Dudas in Denk-Würdig, Erfolgstechniken

faustEs gibt Menschen, die sagen, man solle „nicht zu hohe Ziele“ haben, da man sonst nur enttäuscht wird. Man solle auch mit kleinen Zielen beginnen und diese dann langsam steigern.

Ist das so? Ich glaube nicht. Denn wenn ich heute 1000 Euro im Monat verdiene und als Ziel 1100 Euro habe, dann bewegt das meine Phantasie, meine Energie und mein Denken fast gar nicht. Wenn ich aber heute 1000 Euro verdiene und als Ziel habe 10’000 Euro zu verdienen, dann bewegt das etwas in mir. Mit „normalen“ Mitteln werde ich das nicht erreichen. Ich muss mich also verändern. Etwas bewegen. Neues anpacken.

Viele würden auch sagen, dass dies ein unrealistisches Ziel ist. „Das ist doch unmöglich!“.

Was ist denn „unmöglich“?
Hätte ich Ihnen vor 20 Jahren gesagt, dass heute fast jeder ein Mobiltelefon besitzt, das Fotos machen, Musik abspielen und Internetzugriff hat, hätten Sie mich nur verständnislos angeschaut.

Fliegen war einst „unmöglich“. Alles was heute ist, war irgendwann nur eine Idee! Und vor dieser Idee war es eben „unmöglich“!

Was ist also für Sie heute „unmöglich“ – und wie machen Sie es doch möglich?
Solange sich ein Mensch einbildet, etwas nicht zu können,
solange ist es ihm unmöglich, es zu tun.
Beruch de Spinoza

Selbst-PR

19 Sep 2007, Geschrieben von Stefan Dudas in Erfolgstechniken

Erfolg er-folgt. Klar. Aber darauf warten macht keinen Spass. Also muss man ins Handeln kommen. Wenn Sie vom Chef nicht wahrgenommen werden, wenn Sie Ihrer Traumfrau nicht auffallen… ja dann hilft Selbst-PR.

Ungefähr 15 Prozent unseres Erfolges basiert auf unserem Fachwissen. Nur 15 Prozent! Der Rest? SIE! Die Person. Ihre Qualiäten. Ihre Einstellungen. Ihre Ausstrahlung. Ihr Auftreten. Ihre Begeisterung. Ihre Beziehungen. Mit Ihrem „Sein“!
Mit diesen Zutaten präsentieren Sie sich und wirken Sie! Dazu brauchen Sie Selbstbewusstsein. Sich selber also Bewusst sein… Kennen Sie Ihre Stärken? Was macht Sie speziell und einzigartig?

Ihre Sprache ist ebenfalls entscheidend: Verwenden Sie keine „Weichmacher“ wie: „ich glaube“, „vielleicht“, „eigentlich“ etc.

Merken Sie sich unbedingt Namen! Sei das bei beruflichen Kontakten – und erst recht bei Ihrer Traumfrau 🙂

Stehen Sie für sich – Ihre Meinung – Ihren Auftritt ein! Reden Sie auch mal über sich und über Ihre Leistung (aber achtung: nicht übertreiben – lassen Sie auch andere zu Wort kommen 🙂

Was Sie aber unbedingt ablegen sollten: das alte Denkmuster „man lobt sich doch nicht selber…“

Zu dem Thema gibt es noch eine ganze Menge zu sagen… aber nicht heute 🙂

Was hindert Sie am Erfolg?

17 Sep 2007, Geschrieben von Stefan Dudas in Erfolgstechniken

Ich frage mich immer wieder, was Menschen am eigenen Erfolg hindert. Ich bin auf 3 Punkte gekommen:

1. Der Glaube daran
Sie glauben nicht an Ihren Erfolg, an Ihre Ziele! Sie begrenzen Ihre Möglichkeiten durch das eigene Denken: „ist ja sowieso nicht möglich“, „ja, wenn das so einfach wäre…“, „warum soll das ausgerechnet mir gelingen…“.

Das sind aber nur Glaubenssätze, die Sie behindern!

2.  Keine Ziele
Wissen Sie genau, was Sie sich wünschen? 95% aller Menschen wissen das nicht!
Leider träumen viele Menschen nicht mehr! Als Kind hatten wir noch viele Träume, was wir alles erreichen wollten, sehen und erleben wollten. Und heute? „ja, mein Job…“, „Meine Familie…“ etc.
Programmieren Sie Ihre innere Stimme um! Von „geht nicht“, „dafür bin ich zu alt“, „ist unmöglich“, hin zu: „das schaff ich“, „ich erreiche mein Ziel“, „warum soll gerade ich das nicht schaffen?“.
Beginnen Sie wieder zu träumen! Aktivieren Sie Ihre Phantasie!

3.  Angst, dass es misslingt
Diese Angst ist wahrscheinlich ein Hauptgrund, warum viele Menschen Ihre Ziele niemals in Angriff nehmen: „es könnte ja schiefgehen“. Klar. Haben Sie recht. Es könnte aber auch klappen! Und möchten Sie mit 70 zu sich sagen: „hätte ich das doch ausprobiert…“. Was auch gegen diese Angst hilft: „was kann mir denn schlimmstenfalls passieren?“; „Was würde ich alles verlieren?“ – Meistens ist das Risiko relativ gering. Wenn man voll und ganz hinter der Idee, dem eignene Ziel steht, nimmt man dieses Risiko in kauf!
Ach ja, wenn Ihnen Kollegen oder Freunde sagen, Sie seien verrückt, dass Sie es wagen, dann antworten Sie mit „besten Dank!“. Warum? Nur Ver-rückte haben uns weiter gebracht. Verrückte Ideen haben die Welt weitergebracht. Oder meinen Sie die Glühbirne, das Auto, oder der Fernseher seien zu beginn nicht „verrückte Ideen“ gewesen?

Also, nur wir selber hindern uns am eigenen Erfolg. Wir stehen selber auf der Bremse!
Wann lösen Sie die Handbremse?

Fragen Sie!

12 Sep 2007, Geschrieben von Stefan Dudas in Denk-Würdig, Erfolgstechniken

Fragen SieViele Menschen haben angst zu fragen. Man könnte Sie ja für weniger intelligent, weniger clever, weniger erfahren etc. halten. FALSCH! Sie sind clever, intelligent, WENN Sie fragen!

Hier ein paar Gründe dafür:

1. Sie sparen enorm Zeit! Wenn Sie etwas nicht selber herausfinden müssen, testen müssen, können Sie enorm Zeit sparen, wenn Sie jemanden fragen, der in diesem Bereich diese Tests bereits gemacht und daher schon Erfahrung besitzt!

2. Wenn Sie fragen, bekommen Sie neue Perspektiven, neue Meinungen, neues Wissen! Die Sie ohne zu Fragen nie erhalten hätten!

3. Wenn Sie mit erfolgreichen Menschen zusammen sind, und diese Menschen befragen bekommen Sie oft deren Unterstützung. Sie gewinnen Vertrauen und erhalten zudem noch Einblicke in das Denken dieser erfolgreichen Menschen!

4. Sie müssen für diese Hilfe bezahlen? Auch ok. In den meisten Fällen macht sich das mittel- bis langfristig trotzdem bezahlt. Denn wenn Sie jede Erfahrung selber erarbeiten müssen, Wissen selber aufbauen müssen, verlieren Sie wertvolle Zeit und Geld.

Die meisten erfolgreichen Menschen teilen gerne ihr Wissen mit anderen Menschen (darin unterscheiden sich wirklich erfolgreiche Menschen von möchtegern-Erfolgreichen… 🙂 Denn die wirklich Erfolgreichen kennen die Lebens- und Erfolgsgesetze nicht nur – sie wenden diese auch an und haben sie verinnerlicht.

In der heutigen Zeit gibt es riesige Möglichkeiten, sich Wissen zu beschaffen: Seminare, Bücher, Hörbücher, E-Books, Internet etc. Man muss „nur“ die richtigen Fragen stellen!

also: fragen Sie! 🙂

PS: fragen Sie mich jetzt bitte nicht, wen Sie fragen sollen….:-)