Denken Sie doch selber – Buch

DENKEN SIE DOCH SELBER! LIVE in Zürich

03 Aug 2016, Geschrieben von Stefan Dudas in Denken Sie doch selber – Buch, News

Die GSA Schweiz organisiert zusammen mit den Verbänden VPT, Verkauf Schweiz und der suisse emex einen Impulsvortrag mit mir in Zürich.

Dienstag, 6. September 2016
19 Uhr (Apéro ab 18.15 Uhr)
Holiday Inn, Zürich Messe

Anmeldung
https://goo.gl/cRNYry

Für meine Kunden gibt es eine Ermässigung:
Preis: CHF 25.00 statt CHF 35.00 inkl. einem kleinen Häppchen-Apéro. (Für den Promocode kurze Mail an mich: info@stefandudas.com).

Spezial-Aktion:
Ich spendiere für die ersten 20 Anmeldungen (die mir per eMail die Anmeldebestätigung senden) ein Expemplar «Denken Sie doch selber!» in der bereits vergriffenen 1. Auflage – natürlich persönlich signiert. Da das Buch im Handel CHF 25.– kostet, ist für Sie dann der Abend eigentlich kostenlos… aber garantiert nicht umsonst!
Das Buch kann am 6. September am Vortragsabend abgeholt werden.

Freue mich dich/Sie zu sehen!

Denken Sie doch selber! LIVE in Zürich

29 Feb 2016, Geschrieben von Stefan Dudas in Denken Sie doch selber – Buch

Am 6. September haben Sie die Möglichkeit, mich in Zürich mit meinem Referat zu erleben:
«Denken Sie doch selber! –
Was man aus den Medien fürs Leben lernen kann, ohne zu verblöden…»

Der Verband «German Speakers Association» ist der Organisator und bietet diesen Abend inkl. Apèro-Buffet für nur CHF 35.– (für GSA-Mitglieder für CHF 25.–) an.
Meinen Kunden und Newsletter-Leser sende ich gerne einen Promo-Code, damit Sie für nur CHF 25.– dabei sein können. Einfach kurze Mail an info@stefandudas.com.

Ich freue mich, Sie an diesem Abend zu sehen. Ein tiefsinniger und humorvoller Abend erwartet Sie.

Anmelden können Sie sich direkt hier: https://goo.gl/cRNYry

PS: Das Ticket fürs Parkhaus im Wert von CHF 11.00 wird vom Holiday Inn Zürich offeriert. Also so günstig kommen Sie nie mehr zu einem Referat von mir!

Download Event-Flyer

Datum:
Dienstag, 06. September 2016

  • Apéro ab 18:15 Uhr
  • Vortrag 19:00 – 20:00 Uhr

Ort:
Holiday Inn Zürich Messe
Wallisellenstrasse 48
8050 Zürich

Jetzt hier anmelden!

60. Eurovision Song Contest

20 Mai 2015, Geschrieben von Stefan Dudas in Denken Sie doch selber – Buch

Eurovision-Song-Contest–was-man-lernen-kannEine 21-jährige Frau (auf 17 getrimmt) im grauen, nachthemdartigen Kleid sitzt auf der Bühne. Gegenwind sorgt dafür, dass ihre Haare, das tun, was sie sollen: Verweht gut aussehen. Männer mit grosse Trommeln stehen neben ihr und im Hintergrund leuchtet ein grosser Funkenregen. Ach ja – und sie singt natürlich.

Ein Mann (auf Frau getrimmt – ausser dem Bart), steht in einem Kleid auf der Bühne. Unzählige Scheinwerfer werfen ihren Schein auf sie (den Mann). Funkenregen im Hintergrund. Auch sie singt. Die Musik brandet auf – und aus dem Funkenregen im Hintergrund werden Flammen, Flügel – alles wird einfach sehr, sehr hell…

Eine junge Frau (auf schön getrimmt) steht im luftigen Kleid wieder im Gegenwind. Im Hintergrund – nein keine Funken, nur Scheinwerfer auf blauem Grund. Sie singt, tanzt und spielt uns mit Gesten 1:1 nach, was sie singt… Es kommt ein Muskelmann daher (ach ist das diskriminierend, wenn Männer nur auf Muskeln reduziert werden…) und er hebt sie hoch (ja, das passt schon choreografisch ins Konzept). Und gegen Schluss fällt Glitter von der Decke.

 

Was kann man jetzt aus dem Eurovision Song Contest fürs Leben, fürs Business lernen?

Inszenierung ist nicht nur wichtig, sondern kann entscheidend sein.
Nein, Sie benötigen jetzt keine Windmaschine bei Ihrem nächsten Kundentermin und brauchen auch nicht im luftigen Nichts da zu erscheinen. Aber überlegen Sie sich, ob Sie sich selber, Ihre Produkte oder Dienstleistungen etwas «mehr» inszenieren könnten. Und ja, das kann man bestimmt.

Netzwerk. Netzwerk. Netzwerk.
Warum wohl, gehören Irland, Grossbritannien, Schweden, Niederlande und Norwegen zu den erfolgreichsten Eurovision-Nationen? Weil Sie sich gegenseitig mit vielen Punkten beschenken. Weil man in diesen Ländern bemerkt hat, dass es wichtig ist, schon vorher die Werbetrommel für den zukünftigen Star zu rühren. Stefan Raab machte dies übrigens auch mit Lena Meyer Landrut sehr intensiv. Mit entsprechender Wirkung.
Wie gut sind Sie vernetzt? Kennen alle in Ihrem Netzwerk Ihre Qualitäten (bitte ohne zu aufdringlich zu wirken…). In welchen Netzwerken finden Sie Ihre Kunden – oder Empfehler?
Und ja: Netzwerk ist Aufwand.

Botschaften.
Haben Sie eine Botschaft, die spannend ist? Dann kommunizieren Sie diese. Conchita Wurst hat wegen ihrer Botschaft gewonnen. Weil Sie polarisierte. Viele Unternehmen meinen immer noch, dass sie kein «spannendes» Produkt oder «botschaftsreife» Dienstleistung haben. Dann überlegen Sie weiter. Zeigen Sie, wie Ihr Produkt von Ihren Kunden eingesetzt wird – evtl. ist das emotionaler. Suchen Sie nach Ihrer Botschaft!

Mittelmass – 0 Points!
Wenn Sie so sind, wie alle anderen, werden Sie auch mittelmässige Ergebnisse erzielen. Im Eurovision Song Contest werden Sie im hinteren Drittel landen. Haben Sie Mut zu sich selber, zu IHRER Art zu stehen. Ob Sie jetzt einen Bart haben oder nicht!

Wenn Sie auch zu den 120 Millionen Fernsehzuschauern gehören, die beim Eurovision Song Contest einschalten, sollten Sie diesmal darauf achten, wie sich die Sängerinnen und Sänger «inszenieren». Sehr spannend… Oder wenn Sie nicht so auf Musik und leuchtenden Funkenregen stehen, lesen Sie doch mal ein gutes Buch. 🙂

Buch_Stefan-Dudas_Autor_LuzernMehr humorvolle aber doch ernstgemeinte Tipps, was man aus dem TV fürs Leben und Business lernen kann? Informationen auf www.denken-sie-doch-selber.com oder direkt bei Amazon kaufen.

 

Andreas-Kuemmert

Ich habe in meinem Buch (Denken Sie doch selber!) schon über Andreas Kümmert geschrieben. Ich hatte ihn damals schon als authentischen, echten Typ beschrieben. Und natürlich kann er wirklich singen! (Ja, das ist nicht immer so bei Casting-Kandidaten).

Gestern hat er mit den Worten: «Ich bin nicht in der Verfassung, die Wahl anzunehmen» die Publikumswahl zum Siegersong für den Eurovision Song Contest 2015 in Wien abgelehnt. Pfiffe aus dem Publikum. Buhh-Rufe.

Meine Meinung dazu? Hut ab und grosses Kompliment an Ihn! Was muss das für eine Entscheidung gewesen sein, die Pubikumswahl – und damit die Chance im Eurovision Song Contest vor über 120 Mio. Zuschauern zu singen – einfach abzulehnen. Was für ein Mut braucht das, vor einem Millionenpublikum für sich selber einzustehen.

Ist es jetzt mangeldes Selbstbewusstsein? Nein! Ganz im Gegenteil. Er war sich in diesem Moment sicher sehr bewusst! Er hörte auf seine innere Stimme. Auf sein Gefühl.

Wusste er das denn nicht schon vorher – bevor er sich zur Teilnahme an diesen ESC-Auswahl-Sendungen entschlossen hat? Es ist müssig, darüber zu sinieren. Fakt ist, er hat sich entschlossen.

Und jeder, der ihn dafür jetzt verurteilt, sollte sich mal überlegen, ob er schon einmal in dieser Form für sich selber so eingestanden ist. So auf sich selber gehört hat. So viel Mut bewiesen hat. Denn er wusste, was passieren wird, und was all die Zeitungen über ihn schreiben werden…

Es geht um echt sein. Echt sein im Leben. Echt sein, bei dem was man tut.
Für mich in den letzten zwei Jahren zu DEM Thema geworden. Und es wird immer wichtiger in einer immer unechteren Welt. Andreas Kümmert: Ich wünsche Ihnen weiterhin viel echten Erfolg!

Dschungelcamp_StefanDudasAustralien – Tatsächlich. Elf Menschen, die man vor vielen Jahren im Fernsehen gesehen hat – und Menschen, die hoffen, dass man sie in Zukunft im Fernsehen noch sehen wird, rücken in den Dschungel ein. Überwinden ihre Ängste, indem sie aus dem Flugzeug in den Dschungel abspringen (böse Zungen behaupten, leider mit dem Fallschirm).

«Seien Sie wieder dabei, wenn es heisst, der Preis ist heiss!» Das rief früher (viel früher) Walter in der legendären (damit meine ich eigentlich nur „alten“) TV-Show «Der Preis ist heiss». Der Preis ist auch heute noch heiss im Dschungelcamp, denn gratis geht niemand in den Dschungel – ausser man ist so unfassbar «positiv», «lächelnd» unterwegs und auf der Suche nach «neuen Erfahrungen» (wie es Soap-Star Jörn Schlönvoigt beschrieb). Neue Erfahrungen? Nach «Gute Zeiten Schlechte Zeiten» ist es wahrscheinlich schon eine «neue Erfahrung» wenn man mit Ziegen-Hoden im Mund unter einer Limbo-Latte durchtanzen muss… Sowas prägt fürs Leben! Ach ja, Frau Glücksrad ist auch im Dschungel. Als Kind habe ich sie noch am Rad drehen sehen (nein, stimmt nicht, sie musste nur die Buchstaben umdrehen). Alle anderen? Kenn ich nicht. Die Tochter von jemandem, oder die Ex eines Bachelors (ohne akademische Ausbildung) etc.

Stars. Ach, Sie wissen nicht, was ein Star ist? Wikipedia meint «Unter einem Star versteht man die Rezeption (Anmerkung des Blogschreibers: Wahrnehmung) der Öffentlichkeit über prominente Persönlichkeiten, die sich durch überragende Leistungen auf einem bestimmten Gebiet hervorgetan haben.»
Überragend sind nur die Silikonkissen… Naja.

Auch in dieser Staffel freuen sich die Zuschauer auf Zickenkrieg, viel nackte Haut (die man sehr, sehr oft gar nicht sehen möchte) und «schöne» sarkastische Bemerkungen der Moderatoren. Das Zuschauer- und Einschaltqoten-Fest sei eröffnet. 7,50 Millionen Menschen (ab drei Jahren) haben gestern zugeschaut. In der «werberelevanten Zielgruppe (14 bis 49jährige) hat die Sendung «Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!» einen Marktanteil von 41,9 Prozent.

 

Denken Sie doch selber! Zum Beispiel mit einem guten Buch?

Selberdenken – in der Politik.

15 Okt 2014, Geschrieben von Stefan Dudas in Denken Sie doch selber – Buch

Heute lese ich folgende Schlagzeile:

Finnischer Ministerpräsident: „Steve Jobs ist schuld“

In einem Interview mit dem Wirtschaftsblatt „Dagens Industri“ sagte Alexander Stubb (finnischer Ministerpräsident), der verstorbene Apple-Chef habe mit seinem iPhone zuerst Nokia und dann mit dem iPad auch die Papierindustrie des Landes zerstört und Arbeitsplätze vernichtet.

Dass Redbull 13 Millionen Dollar in einem Vergleich bezahlt, weil ein Kläger festgestellt hat, dass Redbull ja doch keine Flügel verleiht ist ja – gelinde gesagt – hirnrissig. Aber es ist ja genau so in Amerika passiert. Dem Land der unbegrenzten Begrenztheiten. Aber dass jetzt ein finnischer Ministerpräsident die Schuld, dass in seinem Land Arbeitsplätze verloren gegangen sind, Steve Jobs ins Grab schiebt, zeugt wirklich von mentaler Resistenz…

Was bitte schön hatte denn 2008 der damalige Nokia-CEO Kallasvuo in einem Interview gesagt? «Das iPhone sei ein Nischenprodukt». Und dass die Einstiegshürden für Apple in diesen Markt einfach zu gross seien. Genau.

Fehler passieren. Auch bei Nokia und natürlich auch bei Apple. Aber dass sich jetzt ein Politiker hinstellt und sagt, wer «schuld» sei, zeugt nicht wirklich von einem hohen Selberdenk-Wert.

 

Welchen Politikern und Unternehmern würden Sie denn gerne ein Buch mit dem Titel «Denken Sie doch selber!» überreichen?

Stefan-Dudas_Frankfurter-Buchmesse2014Ich war tatsächlich da: An der Frankfurter Buchmesse 2014 (der grössten Buchmesse der Welt). Und ich durfte eine halbe Stunde mein Buch mit einem Referat präsentieren und danach Bücher signieren.

Ich bin eben einmal ums Hotel spaziert, um diesen besonderen Tag nochmals zu reflektieren. Dabei gingen mir verschiedene Gedanken durch den Kopf. Zum einen Dankbarkeit. Dass ich überhaupt die Gelegenheit hatte, ein Buch zu schreiben. Dass ich einen Verlag gefunden habe. Und schlussendlich bin ich sehr dankbar für jedes Feedback. Denn das ist eigentlich der wahre Lohn. Wenn Menschen das Buch kaufen und es auch wirklich lesen. Dafür schreibt man Bücher.

Und zum anderen fühle ich eine gewisse Demut. Ich bin durch diese riesige Messe gegangen und habe die unendlich vielen Bücher gesehen. Alle möchten das Wichtigste der potentiellen Leser: Aufmerksamkeit. Denn die meisten Sachbuchautoren haben eine Botschaft. Und darum macht mir jeder, der seine wertvolle Zeit investiert, um mein Buch zu lesen, ein grossartiges Geschenk.

Stefan_Frankfurter-Buchmesse2014Und ich bin dankbar, dass ich durch das Buch «mein» Thema gefunden habe. Ein Thema, dass ich heute ohne eine einzige Folie – also unplugged – präsentiert habe – und die Leute lachten, nickten und gaben mir tolles Feedback beim Signieren der Bücher. Und in meinem Referat habe ich jetzt keine „fremden“ oder „übernommenen“ Geschichten drin. 100% Stefan Dudas.

An diesem für mich wichtigen Prozess waren viele Ereignisse und Personen beteiligt. Ereignisse, die teilweise weh taten (da wissen z.B. Karin Burger oder auch Michael Rossié, von was ich spreche. Euch bin ich sehr dankbar für den Augenöffner…). Und dann brauchte es viel Arbeit, Fleiss und auch – ja ich gebe es zu – Zuspruch und Motivation – da bin ich meiner Partnerin Sereina sehr dankbar.

So, genug für heute. Morgen geht’s zurück in die Schweiz. Ich wünsche euch schon jetzt einen wunderbaren Sonntag!

PS: Und ja: Ich bin auch Dankbar, für jede Unterstützung und jedes «Like» auf Facebook .:-)

Die Raab-Total-Erfolgsformel

24 Sep 2014, Geschrieben von Stefan Dudas in Denken Sie doch selber – Buch

Stefan-raab-Erfolgsformel-tv-totalMan liebt ihn, man ignoriert ihn oder man mag ihn einfach nicht. Stefan Raab. Er hat gefühlt 20 Zähne – nur im Oberkiefer. Was ihm aber auch die Gegner und Neider zugestehen müssen: Er hat Erfolg. Stefan Raab setzt um. Er hatte an einem Grillabend eine aussergewöhnliche Idee für einen Duschkopf – und schon gibt es «Doosh», den revolutionären Duschkopf.

Was aber macht ihn so erfolgreich? Im Buch «Denken Sie doch selber» habe ich die «Raab-Total-Erfolgsformel» entwickelt. Natürlich hoch wissenschaftlich, wie es Stefan Raab auch verdient. Die Formel lautet:

stefan-raab-erfolgsformel

Schlag-den-RaabOb es bessere Moderatoren gibt als Raab? Klar! Gibt es bessere Sänger und Komponisten? Ja sicher (und damit meine ich bestimmt nicht Dieter Bohlen). Aber die Mischung «Stefan Raab» ist speziell. Er ist das Allround-Talent mit Biss. Und deshalb schlägt Raab auch bei «Schlag den Raab» viele seiner Mitstreiter. Und zudem gehört er zu den Promis, über die es keine Home-Story gibt. Er hält sein Privatleben also aussen vor… Und er war noch nicht in der Jury von DSDS – tja, auch das darf man ihm zugutehalten… 🙂

 

 

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Die Website zum Buch:

www.denken-sie-doch-selber.com