Denk-Würdig

Happy Planet Index

31 Jul 2006, Geschrieben von Stefan Dudas in Denk-Würdig

happyPlanetEine kürzlich veröffentlichte Studie ergab, dass die glücklichsten Menschen auf einer kleinen Insel im Südpazifik leben (Vanuatu). Die Studie stammt von der britischen New Economics Foundation. Sie untersuchen die Zufriedenheit der Bevölkerung (Zufriedenheit, Lebenserwartung, Umgang mit Natur).

61 Austria
65 Switzerland
81 Germany

Warum die kleine Insel „Vanuatu“ gewonnen hat? «Die Menschen hier sind glücklich, weil sie mit sehr wenig zufrieden sind», erklärte Marke Lowen von «Vanuatu Online»

Eigentlich nur eine „Einstellungssache“. Ein mentales Problem. Eben die „Mentalität“…
Es ist Montag-Morgen: Wie steht Ihr „Happy-Index“?

Churchill zum Wochenstart

26 Jun 2006, Geschrieben von Stefan Dudas in Denk-Würdig, Zitate

churchill„Die Kunst ist, einmal mehr aufzustehen, als man hingefallen ist.“

Das „Leben“ macht sich oft einen Spass daraus zu schauen, ob man etwas wirlich ernst meint. Wenn es nicht so ist, macht man eine Ehrenrunde (etwas geht schief) und man muss wieder aufstehen und weitermachen – oder – aufgeben…

Die innere Überzeugung muss stimmen! Wenn man genau weiss, was man will, steht man oft wieder auf… und geht weiter…

Wie sagte schon ein bekannter Boxer: „Du kannst in einem Kampf niedergeschlagen werden. Du hast aber immer noch die Chance aufzustehen, weiter zu kämpfen, und zu gewinnen. Und wenn du einmal so hart getroffen wurdest, dass du den Kampf verlierst, hast du die immer noch die Möglichkeit aufzustehen, zu trainieren und den Rückkampf zu gewinnen.
Verlorgen hast du nur, wenn du liegenbleibst!

In diesem Sinne wünsche ich einen tollen Wochenstart!

Aeschbacher-Talk über Lichtnahrung…

23 Jun 2006, Geschrieben von Stefan Dudas in Denk-Würdig, Gesundheit

markus-wernerUnmöglich? Hochstapler? Kaum zu Glauben?

Kurt Aeschbacher (Schweizer TV-Moderator der Sendung „Aeschbacher“) spricht mit Markus Werner. Aus Neugierde und aus wissenschaftlichem Interesse hat Michael Werner, Naturwissenschaftler, Dr. der Chemie und Betriebsleiter eines in der Krebsforschung tätigen Instituts, die so genannte Lichternährung an sich selbst erprobt.

Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung. Mich würde Ihre Meinung interessieren (einfach unten auf „comments“ klicken und ihre Meinung preisgeben…).

Hier der Link zum Download des Interviews (Film):
http://www.sf.tv/sf1/aeschbacher/index.php?docid=20060608

Also meine Meinung: ich esse einfach zu gern… 🙂

Graphologie für Schwiegermütter

22 Jun 2006, Geschrieben von Stefan Dudas in Denk-Würdig, Humor

graphologieIch hatte gestern das Vergnügen im CityClub Zürich den Vortrag von Gaby Guggenheim zu erleben.
Über Graphologie hat man ja schon einiges gelesen… Interessant fand ich, dass auch Partnerschafts-Analysen gemacht werden (und der Oberhammer: oftmals ist der Auftraggeber die Schwiegermutter!!).

Man kann viel aus der Handschrift lesen, aber halt nicht alles. Graphologie ist ein Hilfsmittel und kein alleiniges Entscheidungskriterium, um eine Person einzustellen oder nicht…

Oft wird von einem neuen Mitarbeiter ein Gutachten erstellen, das auch wunderbar ausfällt. Aber von den anderen Teammitgliedern wurde keins gemacht (die arbeiten ja schon alle dort…). Ob diese Konstellation passt – wird sich dann wieder in der Praxis zeigen.

Also: Hören Sie doch (zusätzlich) einfach wieder vermehrt auf Ihr Bauchgefühl (andere würden Intuition sagen). Ach ja: Intuition haben nicht nur Frauen…

Link zu Gaby Guggenheim: http://www.gaby-guggenheim.ch/

Burn-out-Syndrom

12 Mrz 2006, Geschrieben von Stefan Dudas in Denk-Würdig, Gesundheit

amptrialsFrüher war Stress-zu-haben „in“. Heute haben wir dafür die Rechnung bekommen: „Burn-out-Syndrom“.
Darunter versteht man einen chronischen Erschöpfungszustand (ausgebrannt sein). Aber erst wenn man über sechs Monate dieses Gefühl hat, spricht man von Brun-out.

Wie sie bemerken, dass sie so ein Syndrom haben? Verminderte Leistungsfähigkeit, körperliche Beschwerden (Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Verdauungsprobleme etc.).
Und die Ursachen davon? Unbewältigte Konflikte sowie Stress-Situationen, Hormonstörungen, einseitige Ernährung, Immunfehlfunktionen etc.

Unser Körper zeigt uns eigentlich früh genug „Störungen“ an. Wir sollten einfach wieder vermehrt versuchen darauf zu hören! Und zwar schon wenn wir weniger als 6 Monate im Dauer-Stress sind und nicht mehr schlafen…

Ach ja, natürlich gibts auch dafür wieder eine „Syndrom-Sprudel-Weg-Pille“ namens Ampligen.
Als ich im Internet Nachforschungen anstellte, was den dieses „Ampligen“ macht, habe ich mehrere Artikel gefunden, die mich nachdenklich machten 🙂

…vor wenigen Tagen gemeldet, dass der Wirkstoff Ampligen in neuen Untersuchungen das Potenzial gezeigt habe, die antivirale Wirkung der beiden derzeit einzig verfügbaren und für eine Grippeepedemie vorgesehenen Präparate Tamiflu (Roche) und Relenza (GlaxoSmithKline) massiv zu steigern. Für die weitere Entwicklung sei besonders wichtig, dass sich Ampligen aktuell schon längst in der klinischen Test-Phase-III befinde – dies jedoch zu ganz anderen Indikationen, nämlich zu chronischer Müdigkeit (= Burn-out).

 

Toll, vielleicht sind unsere Vögel einfach „ausgebrannt“?

Was tun wir uns mental alles an?

06 Feb 2006, Geschrieben von Stefan Dudas in Denk-Würdig, Erfolgstechniken

Fernsehkonsum KinderEine Studie von ARD + ZDF (Langzeitstudie) belegt, dass jeder Deutsche über 14 Jahren im Durchschnitt täglich 3 Stunden und 40 Minuten vor dem Fernseher verbringt (zunahme seit Studie 2000: 35 Minuten).
Dazu kommt noch der Radiokonsum: 3 Stunden und 41 Minuten (zunahme um 15 Minuten seit Studie 2000).
Und im Internet sitzen wir nochmals 44 Minuten.

Wir werden also pro Tag mit 7 Stunden 21 Minuten lang mit TV + Radio (ohne Internet-Konsum gerechnet) berieselt. Sind diese Infos hauptsächlich im positiven oder im negativen Bereich – was meinen Sie? Und wie fühlen wir uns danach?

Nicht das Sie mich falsch verstehen: Ich bin nicht gegen TV (schaue ja auch…). Aber vielleicht müssen wir uns nicht jeden Müll antun? Nicht 10 mal die gleichen negativ-Nachrichten anschauen!
„Man kann nicht Müll ins Unterbewusstsein kippen und erwarten, dass Champagner rauskommt“

Aberglauben….

13 Jan 2006, Geschrieben von Stefan Dudas in Denk-Würdig

aberglaubeHeute ist Freitag der 13! Na und?
Ich hatte schon öfters an einem Freitag, dem 13. Geburtstag und lebe immer noch ziemlich gut… woher kommt eigentlich dieser Aberglaube?

Hier Berichte, die ich im Web darüber gefunden habe (ohne Gewähr für Richtigkeit)

Der Börsenkrach von 1927 begann zwar an einem Donnerstag, verknüpfte sich aber im allgemeinen Bewusstsein mit dem Freitag, der ein Dreizehnter war. Für Hochkonjunktur dieses Aberglauben sorgte die Apollo 13 im Jahr 1970. Das Raumschiff trug nicht nur die Unglückszahl, es startet auch an einem Freitag. Seitdem ist Freitag, der Dreizehnte ein unerschöpfliches Medienthema.

„Die Zahl 13“
Nach alter Zahlensymbolik sei die Primzahl 13 eine „übersteigerte Zwölf“ und zerstöre die Harmonie des Universums. 13 bedeutete in vielen Kulturen, dass die Zahl 13 die symbolische Zahl 12, die göttliche, kosmische und jahreszeitliche Ordnungen repräsentiert, überschreitet. Bei der 13 hat Satan die Hand mit im Spiel, im Volksmund wird die 13 auch als das „Dutzend des Teufels“ bezeichnet. Dagegen hat der Tag 12 Stunden, das Jahr 12 Monate, und es gab 12 Apostel.

„Freitag“
An einem Freitag wurde Christus an das Kreuz genagelt, daher hatte dieser Tag eine grössere Bedeutung im Volksglauben, weil der Freitag als Todestag Christi eine wichtige Rolle spielte.
In der Reformationszeit in den nord- und mitteldeutschen Gebieten war der Freitag aber auch ein beliebter Hochzeitstermin, ein Glückstag. Was primär daran lag, dass man 3 Tage durchfeiern konnte.

Auch ein passendes Brauchtum bildet sich in unserer Zeit bereits: Freitag, der 13., ist ein beliebter Termin für die Aktivierung von Computerviren….

So.. soviel zum geschichtlichen Hintergrund. Was aber viel wichtiger ist:
Aus Sicht der Wissenschaft ist der Freitag, der 13., ein Tag wie jeder andere!

Unglaubliche Zufälle?

23 Dez 2005, Geschrieben von Stefan Dudas in Denk-Würdig, Humor

Am 5. Dezember 1664 sinkt ein Atlantiksegler vor der walisischen Küste. Es sind 81 Menschen an Bord, einer davon, mit Namen Hugh Williams, überlebt. An einem anderen 5. Dezember 120 Jahre später versinkt ein anderes Schiff mit 60 Passagieren, der einzige Überlebende heisst Hugh Williams. Und als am 5. Dezember 1860 ein weiteres Schiff mit 25 Passagieren sinkt, heisst der einzige Überlebende ebenfalls Hugh William…

Ich lasse mich wahrscheinlich umtaufen… 🙂

Was ist eigentlich Erfolg?

21 Dez 2005, Geschrieben von Stefan Dudas in Denk-Würdig, Erfolgstechniken

Alle wollen „erfolgreich“ sein! Voller Terminkalender und Stress bis zum „burn-out-Syndrom“ gehören heute zum guten (erfolgreichen) Ton. Und viele Menschen hetzen dem Erfolg hinterher, ohne zu wissen, was sie wirklich wollen.

Haben Sie sich schon mal überlegt, was Erfolg denn wirklich ist?

Wie definieren Sie Erfolg? Ist Erfolg nicht neutral? Erfolg ist das was erfolgt… – kann also positiv oder negativ sein. Wichtig ist allerdings, dass man weiss, wohin man will!

Also, machen Sie sich doch Gedanken darüber, was für Sie ganz persönlich Erfolg bedeutet – und was Sie in Ihrem Leben alles erreichen wollen.