Am letzten Samstag, 12. Mai war es endlich soweit. Der «Unternehmenskongress 2012» fand statt. Für Trainer Power Marketing der erste Kongress in dieser Grösse. 150 Teilnehmer, 14 Referenten, 2 Räume. Hier ein paar Gedanken und natürlich ein Fazit von mir.

Mit dabei waren:
Gregor Staub, Andreas Buhr, Emile Ratelband,Denys Scharnweber, Katja Seifert, Bruno Erni und Stefan Dudas (ich) auf der Hauptbühne.
Guido Bonau, Peter Voigt, Tamara Frühbeiss, Thomas Haak, Frank O. Reiss, Timo Pommer und Hubert Krane im Workshop-Raum.

Es war ein gelungener Anlass – viele Feedbacks erhielten wir direkt nach der Veranstaltung.

Das Fazit für mich persönlich:
Bezahlbare, qualitativ hochwertige Weiterbildung ist ein echtes Bedürfnis. Nicht jeder kann sich ein Seminar für 1500 Euro leisten. Da sind solche Kongresse, an denen man an einem Tag sehr viele Impulse erhält, ein guter Einstieg. Für mich als Referent (mit meinem Referat «Jetzt sei doch mal etwas motiviert») war es ein schönes Erlebnis – einmal mehr die Emotionen der Teilnehmer wahrzunehmen. Super. Danke.

Für mich als Veranstalter (zusammen mit Bruno Erni und Frank O. Reiss) war es eine Herausforderung und auch eine persönliche Bereicherung, so viele tolle Trainer und Speaker persönlich kennen zu lernen. Auch die spannende Gespräche mit Teilnehmern waren sehr bereichernd.

Trainer Power Marketing wird also weitermachen. Auf die eine oder andere Variante. Seien Sie gespannt. 🙂

 

mentalPodcast Nr. 25

16 Feb 2012, Geschrieben von Stefan Dudas in Erfolgstechniken, News, Podcast

Ein Jahr ist es her, seit die 24. Ausgabe online ging. In diesem Jahr ist bei mir sehr viel passiert. Sie erfahren, warum es so lange ruhig um mich war und was es alles Neues gibt bei mir.

Zudem erfahren Sie, was Sterbende am meisten bereuen, wie Sie Entscheidungen besser fällen und warum Menschen immer mehr zum Psychologen oder Coach gehen.

Den mentalPodcast findest Du in iTunes (wenn du iTunes installiert hast, kannst du einfach hier klicken); oder höre die Folge gleich hier an: >hier klicken<

Link zur Podcast-Seite meiner Website (dort kannst Du dir den Podcast direkt anhören, downloaden oder abonnieren): >hier klicken<

Wir denken uns krank

11 Feb 2012, Geschrieben von Stefan Dudas in Gesundheit

Wow, diese Woche ist mir einmal mehr bewusst geworden, dass so langsam die richtigen Themen die breite Bevölkerung erreichen. Vor einigen Jahren wäre so ein Artikel in so einer renomierten und seriösen Zeitchrift nie denkbar gewesen. Was ich meine?

Im «Beobachter» einem Schweizer Konsumentenmagazin ist ein grosser Artikel mit dem Titel «Wir denken uns krank» erschienen. Darin wird der bekannte Fall von 2007 beschrieben: Ein Mann schluckt 29 Antidepressiva-Pillen (seine Freundin hatte ihn verlassen und er wollte seinem Leben ein Ende setzen). Im Krankenhaus hatten die Ärzte grosse Mühe ihn zu stabilisieren. Sie fanden heraus, dass die Pillen aus einer Medikamentenstudie stammen. Was der Mann aber nicht wusste, dass er zur Gruppe der «Scheinmedikamente» gehörte – er hatte also in Wirklichkeit Pillen ohne jeglichen Wirkstoff geschluckt. Man klärte den Mann auf… und auf wundersame Weise ging es ihm in sehr kurzer Zeit wieder gut. Dieser Fall wurde 2007  im «General Hospital Psychiatry» beschrieben.

Zudem kommt im Artikel  ein Schweizer Neuropsychologe zu Wort und sagt: «Eine starke Erwartungshaltung verändert die Gehirnchemie und löst im Körper häufig genau die gewünschten Wirkungen aus.». Und ein weiterer Schweizer Neurologe: «Wenn im Fernsehen Hodenkrebs diskutiert wird, haben die Urologen am nächsten Tag volle Wartezimmer.»

Eigentlich ja nichts Neues, dass in Studien Placebos (wirkungslose Tabletten) häufig wirken und «richtige» Tabletten nicht wirken. Wenn aber der blosse Gedanke den Körper lamlegen  kann (wie im oben beschriebenen Fall von 2007) – was wäre denn möglich, wenn wir uns vorstellen könnten, dass unser Denken viel mehr auswirken kann, als wir uns heute uns denken können?

Schön auch, dass es heute schon vereinzelte Forscher gibt, die diese Placebos und Nocebos erforschen. Auch wenn die Pharmaindustrie da mit Sicherheit keine Freude daran hat.

Das «Mentale» und das konstruktive Denken ist also immer mehr ein Thema.

Was bedauern Sterbende am meisten?

07 Feb 2012, Geschrieben von Stefan Dudas in Denk-Würdig, fürs Herz

Ich habe vor einigen Tagen einen interessanten Artikel gelesen über Bronnie Ware. Diese Frau arbeitete in England als Palliativpflegerin (pflegt also Schwerkranke und Sterbende). Sie hat ein Buch geschrieben mit dem Titel «Fünf Dinge, die Sterbende am meisten bedauern».

1. Mehr Mut, das eigene Leben zu leben.

2. Weniger Zeit mit Arbeiten verbringen.

3. Mehr Mut, die eigenen Gefühle auszudrücken.

4. Den Kontakt mit meinen Freunden besser pflegen.

5. Ich hätte mir erlauben sollen, glücklicher zu sein.

 

Eine Geschichte im Buch erzählt von Grace. Sie tut das, was man von ihr erwartete. Heiratet, bekommt Kinder und macht den Haushalt. Ihr Mann tyrannisiert sie – doch sie hält es aus. Als Ihr Mann in ein Pflegeheim muss, dachte sie, dass sie jetzt «ihr» Leben noch führen könne und freut sich auf die neue Zeit. Doch schon sehr bald erfährt sie, dass sie krank ist und bald sterben wird. Auf dem Sterbebett möchte Grace ihrer Pflegerin Bronnie Ware (Buchautorin) ein Versprechen abnehmen: «Lasse dich niemals von jemandem von dem abbringen, was du machen willst!». Ware gibt ihr das Versprechen und die alte Frau stirbt.

Ich denke, jeder der 5 Punkte oben, ist es wert, darüber nachzudenken. Das eigene Leben zu leben. Ohne Show. Ohne Maske. Echt. Das jeden Tag tun, was man gerne tut und was anderen Menschen etwas bringt. Die eigenen Gefühle auszudrücken – ohne Angst, «weich» zu sein, verletzlich zu scheinen. Gute Kontakte zu guten, spannenden Menschen pflegen. Und sich erlauben glücklich zu sein. Und bewusst auch dieses Glück zu leben.

6 Jahre Blog von Stefan Dudas

21 Dez 2011, Geschrieben von Stefan Dudas in Aktuell / LastMinute

Unglaublich wie die Zeit vergeht. Im Dezember 2005 habe ich mit diesem Blog angefangen. Vor 6 Jahren. 582 Artikel sind in dieser Zeit geschrieben worden – und gerade bin ich durch die alten Beiträge gegangen, da gab es wirklich skurile, lustige, traurige, denkwürdige Artikel… Spannend, mit welchen Themen ich mich noch vor Jahren beschäftigt habe 🙂 Eigentlich schreibe ich diesen Blog ja für mich 🙂 Und wenn Sie daran Spass haben und einen Nutzen daraus ziehen können – umso besser 🙂

Und 2012 wird es weitergehen. Und sogar mit mehr Beiträgen und auch neuen Podcast-Folgen. Denn ich bin gerade an der Jahresplanung für mich. Neben meinem neuen Angebot (Abend-Referate und die neuen Seminare) werde ich auch neue Projekte angehen… Seien Sie gespannt.

>> Wie steht es mit Ihnen? Sind Sie „zufrieden“ mit 2011? Haben Sie mehr erwartet? Sind Sie Ihren Zielen etwas näher gekommen?

>> Was haben Sie für Pläne für 2012? Welche Ziele haben Sie sich gesetzt? Welche Weiterbildung (Seminare, Abendreferate :-)) möchten Sie besuchen?

Zwischen Weihnacht und Neujahr wird noch ein Newsletter von mir an Sie versendet. Darin erhalten Sie dann den kostenlosen Direktdownload für das Jahresplanungs-Set. Und wenn Sie sich damit eine oder sogar zwei Stunden Zeit nehmen für sich selber, für Ihre Ziele für Ihr Jahr 2012, dann kann eigentlich nichts mehr schief gehen.

Ich wünsche Ihnen schöne Weihnachten.

Stefan Dudas

Neujahrsvorsätze richtig machen!

05 Dez 2011, Geschrieben von Stefan Dudas in Aktuell / LastMinute, Erfolgstechniken

Jahr für Jahr das gleiche Spiel. Mit einem Glas Champagner oder einem sonstigen Fusel stösst man lachend und lallend am 31. Dezember punkt 0 Uhr auf ein neues, gutes, fröhliches neues Jahr an. Und viele haben sich auch sogenannte «Vorsätze» gesetzt. Ein Vorsatz ist allerdings schnell (vorsätzlich oder nicht) vergessen oder verdrängt.

Und ein Jahr später erinnert sich so mancher an die – eigentlich noch sinnvollen – Vorsätze. Aber es ist halt nicht leicht.

Sie können in dieser Welt weiterleben. Sich Jahr für Jahr vertrösten. Und davon träumen, wie schön „es“ wäre, Ihre Vorsätze endlich zu erreichen. Oder Sie können heute einen Entschluss fassen. Dass Sie sich echte Ziele setzen. Denn nur Ziele haben überhaupt genug Energie, damit man eine Chance hat, sie zu erreichen. Nehmen Sie sich eine Stunde zeit. 60 Minuten für Ihre Planung 2012. Ich habe speziell dafür ein eBook geschrieben, das Ihnen bei der Formulierung Ihrer Ziele helfen wird. Sie lernen darin zudem noch eine Technik, wie Sie auch bei Ihrem Ziel bleiben und genügend Motivation aufbauen.

Ach ja. Dieses eBook ist kostenlos. Damit Sie jetzt nicht die Ausrede haben, kein Geld für sowas zu haben. 🙂

Hier der Link dazu: http://www.neujahrsvorsaetze.ch/

 

 

 

 

Stefan Dudas ist zurück – Ein persönlicher Bericht.

29 Okt 2011, Geschrieben von Stefan Dudas in Persoenliches

Sie haben es vielleicht bemerkt: 2011 war es sehr ruhig von meiner Seite. Dies hatte natürlich Gründe. Ich habe mir 2011 Zeit genommen, um über sehr vieles nachzudenken. Über meinen Beruf als Trainer und Referent und auch sehr stark über mich selber. Davon möchte ich Ihnen in diesem Blogbeitrag erzählen.

Lebensthemen betreffen uns alle. Denn nichts ist spannender als das Leben. Wir erhalten für alles, was wir besitzen und kaufen, eine umfangreiche Gebrauchsanleitung. Doch für «das Leben» bekommen wir im besten Fall ein paar Ratschläge. Und leider befassen sich die wenigsten Menschen mit dem eigenen Leben. Zu sehr werden wir abgelenkt, und es scheint zu wenig Zeit dafür zu bestehen.

Ich habe mich Ende 2011 entschlossen, mich ab sofort als «Lebensthemen-Trainer» zu präsentieren. Dem voraus ging eine einjährige Analyse meiner Werte, meiner Besonderheiten und meiner Stärken und Schwächen (Ja – auch Trainer sollten ab und zu das tun, was sie den Seminarteilnehmern predigen). Ich habe in dieser Zeit erkannt, dass mein damaliges Angebot und auch die Präsentation gar nicht mehr zu mir, zu meinen Werten und meinen Stärken passten.

Die Gefahr als Trainer besteht, dass man vermeintlich «erfolgreiche» Trainer analysiert und dann – irgendwie abgewandelt – etwas ähnliches macht. Doch das funktioniert in den seltensten Fällen überzeugend.

Deshalb habe ich mich im Jahr 2011 «neu erfunden». Mein jetziger Auftritt bin ich. Mit meinen Stärken als humorvoller, gefühlvoller Mensch.

Was dürfen Sie von mir erwarten?

Sie dürfen genau das erwarten, was unterhalb meines neuen Logos steht: Lebensthemen. Humorvoll. Berührend. Echt.
Denkhaltungen, Verhaltensmuster, Motivation, mentale Techniken gehören natürlich weiterhin stark dazu. Aber auch Themen wie Beruf und Berufung, Partnerschaft, Gefühle, Ängste, Lebensgesetze und weitere Aspekte gehören dazu.

Was mich ausmacht, sind mein Wortwitz und meine Fähigkeit, Menschen zu berühren  – wenn Sie meine Podcasts kennen, wissen Sie, von was ich hier spreche. Diese – meine – Stärken werde ich als Lebensthemen-Trainer ab sofort richtig ausleben – Sie werden also die ganzen Themen auf unterhaltsame, aber dennoch sehr tiefgreifende Weise präsentiert bekommen.

Freuen Sie sich also auf Stefan Dudas – den echten Stefan Dudas.
Ich freue mich, Sie als Lebensthemen-Trainer zum Nach-, Um- und Vor-Denken zu bringen.

Herzlichst

Stefan Dudas

PS: Dieser ganze Prozess im Jahr 2011, das Herausarbeiten meiner Besonderheiten, meine heutige Positionierung als Lebensthemen-Trainer, ist ich auch durch meine Lebenspartnerin möglich geworden. Ohne sie wäre der Prozess Stückwerk geblieben. Sereina, ich bin sehr dankbar, dass es Dich in meinem Leben gibt!

PPS: Sie ist nicht nur die beste Partnerin, die ich mir vorstellen kann, sondern auch eine professionelle PR-Frau mit Herz und Intuition.

Matrix – Quantenheilung und Co.

04 Aug 2011, Geschrieben von Stefan Dudas in Persoenliches

Matrix, Matrix-Energetics, Matrix Quantenheilung, Matrix-Transformation, Matrix-2-Punkte-Methode und wie auch all die Namen heissen: Dieses Thema ist im Moment (2011) ein wirklich heisses (und sehr lukratives) Gebiet. Die Buchhandlungen sind voll davon – wie damals bei «The Secret».

Diese Methode beruht auf den Arbeiten von Dr. Frank Kinslow (Quantenheilung) und Dr. Richard Bartlett (Matrix Energetics).

 

Meine Meinung zum Thema Matrix, Quantenheilung und Co. ist Folgende:

Mir gefallen an Matrix und Co. zwei Punkte nicht:

Punkt 1: Bei den meisten Matrix-Richtungen ist die Anwendung im Stehen und «wenn es wirkt» fällt man nach hinten (durch die Welle oder die Energie). Keine Angst, da sollte dann einer stehen, der Sie auffängt.
Das Problem dabei: Leute, die so einen Kurs besuchen, «kennen» Matrix schon und wissen, dass man umfallen sollte. Ich habe das in einem Matrix-Kurs mehrfach getestet. Ich bin als Coach nur wichtig daneben gestanden, habe daran gedacht, was ich morgen noch einkaufen und erledigen muss – und meine Übungspartnerin ist umgefallen und hat von unglaublichen Erlebnissen berichtet.
Liebe Leute: Umfallen ist Quatsch und ist absolut unwichtig!

Und was speziell ist: Menschen, denen die Energie im Übungsraum zu schlecht ist und sie dann mit speziellen Sprays reinigen. Wenn ihr so «spirituell» seid, wie ihr tut, dann solltet ihr euch nicht von etwas schlechter Energie herunterziehen lassen – oder?

Punkt 2:
Wir geben mit Matrix die Verantwortung wieder ab. Ja, ich weiss, das ist sehr bequem. Man löst Blockaden, obwohl man sie gar nicht kennt. Man arbeitet seine Vergangenheit auf – ohne zu wissen, woran man ist. Man löst negative Denkmuster auf – ohne sie zu benennen. Man weiss dann einfach, dass man 58 negative Denkmuster zum Thema Geld hat. Und lässt man dies später von einem anderen Coach machen hat man plötzlich 123 negative Denkmuster zum Thema Geld – obwohl der andere Coach vorhin die 58  aufgelöst hat…
Ich behaupte: Gehe zu Coach A und lasse dir die negativen Denkmuster zum Thema XY auflösen. Bis er keine mehr findet. Gehe dann sofort zu Coach B und lass dir die negativen Denkmuster zum gleichen Thema aufzeigen: Garantiert findet er zwischen 9 und 150 weitere negative Denkmuster.

Und was mich ausserdem gestört hat: Teilnehmer, die schon im Grundkurs sagten, dass sie jetzt endlich ihre Kinder «behandeln» können. Einer dieser Teilnehmerinnen habe ich gesagt, sie solle doch bei sich selber anfangen – dann lösen sich auch die Probleme bei ihren Kindern. Das kam nicht so gut an bei ihr 😉

Bin ich einfach zu wenig spirituell? Bin ich «noch nicht soweit»?
Genau diesem Druck ist man ausgesetzt – wenn man stehenbleibt und nicht umfällt. Man kann sich dann scheinbar nicht «gehen lassen» – und hat somit ein Problem.
Aber nein. Ich arbeite schon lange mit energetischen Techniken (EFT, EmoTrance etc.). Und meine Erfahrung zeigt, dass man damit sehr gute Resultate erzielen kann.

Auch Matrix oder die Quantenheilung können wirkungsvoll sein. Wenn man sie «ganzheitlich» einsetzt. Das heisst für mich, die Technik im Gespräch unterstützend einzusetzen. Also keine Wunderversprechungen, sondern «einfach einmal testen – und schauen, ob sich etwas tut». Hat man ein veraltetes Denkmuster aufgelöst (in einem Coaching-Gespräch), kann man es durchaus noch energetisch auflösen – und so die Wirkung verstärken.

Ich bin also dafür! 🙂 Matrix – richtig, anzheitlich und in Kombination mit anderen Techniken und Methoden eingesetzt – kann wirken.

Bitte nicht 🙂
Ich weiss, dass ich mit diesem Artikel vielen Matrix-Teilnehmern auf den Schlips gestanden bin. Lasst euren Dampf jetzt aber bitte nicht hier ab, sondern matrixt ihn einfach weg (achtet beim Hinfallen darauf, dass jemand hinter euch steht).

PS: Noch was zum Kurs, den ich in der Schweiz besucht habe: Ein super Kursleiter mit einer tollen, humorvollen Art. Mit dem man eben auch solche Themen wie «muss man umfallen?» diskutieren konnte – und der auch sagte, dass es eigentlich unnötig sei.

Diese Ruhe hier …

16 Jun 2011, Geschrieben von Stefan Dudas in News

Zuerst mal: Vielen Dank für all die Nachfragen per eMail. Ja, mir geht es gut. Sehr gut sogar. Aber um mich ist es in letzter Zeit etwas ruhiger geworden. Warum, möchte ich in diesem Beitrag aufzeigen.

Grund 1:
Letztes Jahr war ein unglaubliches Jahr – Mit Trainer Power Marketing haben Bruno Erni und ich sehr viel erreicht (und sehr viel gearbeitet). Dies alles muss erst mal etwas verdaut werden. Wir erhalten sehr viel tolles Feedback auf unser DVD-Set – und erstaunlicherweise bestellen auch sehr viele Leute, die nicht Trainer, Berater oder Coach sind, dieses DVD-Set. Aber im Prinzip haben sie ja recht. Denn die Marketing-Techniken kann man auf alle Bereiche und Branchen adaptieren.

Grund 2:
Ich bin seit Beginn 2011 dabei, meine Trainer-Positionierung zu überarbeiten. Das ist eine hochintensive Arbeit, denn da wird es schnell mal sehr persönlich (da es ja um mich geht) 😉 Keine Angst, ich werde euch erhalten bleiben mit meinen Kernthemen. Doch ich werde schon bald in einer etwas anderen Form auftreten. Lasst euch überraschen 🙂

Grund 3:
Das Leben geniessen. Ja, ich gebe es zu. Auch das ist wichtig. Das Leben, liebe Menschen geniessen und mit ihnen Zeit verbringen. Dies kann man nicht, wenn man 14 Stunden am Tag arbeitet (auch wenn es Erfolgs-Päpste genau das predigen).

Grund 4:
Ich habe mich in letzter Zeit sehr stark weitergebildet. Das braucht Zeit und Energie. Und all das neue Wissen, wird in neue Projekte fliessen. Auch hier: Lasst euch überraschen…

Grund 5:
Arbeit im Hintergrund: Für Trainer Power Marketing bin ich im Hintergrund am wirken. Sei dies für neue Projekte oder auch für die Erstellung von Trainer- und Speaker-Auftritten (Websites, Corporate Designs etc.). Also ziemlich kreativ 😉

So, das waren 5 Gründe, warum es in letzter Zeit etwas ruhiger war um mich.

Das wird aber schon sehr bald ganz anders. Versprochen. Darüber demnächst mehr. Hier. 🙂