Wenn die Welt ein Dorf wäre…

16 Jan 2006, Geschrieben von Stefan Dudas in Allgemein

Diesen Text habe ich mehrfach im Web gefunden: Diese Aufstellung regt wirklich zum denken an…

Wenn wir die ganze Menschheit auf ein Dorf von 100 Einwohnern reduzieren und auf die Proportionen aller bestehenden Völker achten würden, so wäre dieses Dorf so zusammengestellt:

60 Asiaten
14 Afrikaner
11 Europäer
14 Amerikaner (Nord u. Süd)
1 Ozeanier

52 wären Frauen
48 wären Männer

70 Nicht-Weisse
30 Weisse

70 Nicht-Christen
30 Christen

89 Heterosexuelle
11 homosexuelle

6 Personen würden 59% des gesamten Weltreichtums besitzen
und alle 6 Personen kämen aus den USA.

80 hätten keine ausreichenden Wohnverhältnisse
70 wären Analphabeten
50 wären unterernährt
1 würde sterben
2 würden geboren
1 hätte einen PC
1 hätte einen akademischen Abschluss

Falls sich in Deinem Kühlschrank Essen befindet, Du angezogen bist, ein Dach über dem Kopf hast und ein Bett zum Hinlegen – bist Du reicher als 75% der Einwohner dieser Welt.

Falls Du ein Konto bei der Bank hast, etwas Geld im Portemonnaie oder etwas Kleingeld in einer kleinen Schachtel – gehörst Du zu 8% der wohlhabenden Menschen auf dieser Welt.

Du, der Du diesen Text liest, bist Du doppelt gesegnet worden – denn:
1. Du gehörst nicht zu den 2 Milliarden Menschen die nicht lesen können.
2. Du hast einen PC!

Aberglauben….

13 Jan 2006, Geschrieben von Stefan Dudas in Denk-Würdig

aberglaubeHeute ist Freitag der 13! Na und?
Ich hatte schon öfters an einem Freitag, dem 13. Geburtstag und lebe immer noch ziemlich gut… woher kommt eigentlich dieser Aberglaube?

Hier Berichte, die ich im Web darüber gefunden habe (ohne Gewähr für Richtigkeit)

Der Börsenkrach von 1927 begann zwar an einem Donnerstag, verknüpfte sich aber im allgemeinen Bewusstsein mit dem Freitag, der ein Dreizehnter war. Für Hochkonjunktur dieses Aberglauben sorgte die Apollo 13 im Jahr 1970. Das Raumschiff trug nicht nur die Unglückszahl, es startet auch an einem Freitag. Seitdem ist Freitag, der Dreizehnte ein unerschöpfliches Medienthema.

„Die Zahl 13“
Nach alter Zahlensymbolik sei die Primzahl 13 eine „übersteigerte Zwölf“ und zerstöre die Harmonie des Universums. 13 bedeutete in vielen Kulturen, dass die Zahl 13 die symbolische Zahl 12, die göttliche, kosmische und jahreszeitliche Ordnungen repräsentiert, überschreitet. Bei der 13 hat Satan die Hand mit im Spiel, im Volksmund wird die 13 auch als das „Dutzend des Teufels“ bezeichnet. Dagegen hat der Tag 12 Stunden, das Jahr 12 Monate, und es gab 12 Apostel.

„Freitag“
An einem Freitag wurde Christus an das Kreuz genagelt, daher hatte dieser Tag eine grössere Bedeutung im Volksglauben, weil der Freitag als Todestag Christi eine wichtige Rolle spielte.
In der Reformationszeit in den nord- und mitteldeutschen Gebieten war der Freitag aber auch ein beliebter Hochzeitstermin, ein Glückstag. Was primär daran lag, dass man 3 Tage durchfeiern konnte.

Auch ein passendes Brauchtum bildet sich in unserer Zeit bereits: Freitag, der 13., ist ein beliebter Termin für die Aktivierung von Computerviren….

So.. soviel zum geschichtlichen Hintergrund. Was aber viel wichtiger ist:
Aus Sicht der Wissenschaft ist der Freitag, der 13., ein Tag wie jeder andere!

Ich höre immer wieder das gleiche

12 Jan 2006, Geschrieben von Stefan Dudas in Mentaltraining

Nachrichten, die wir immer und immer wieder hören, übernehmen wir oft als eine richtige Aussage. Erinnern sie sich mal an ihre Kindheit. Kennen Sie solche aussagen nicht: dem Kind wird immer wieder gesagt wie sportlich es ist oder wie schlecht es in Mathe ist… und tatsächlich: es stimmt immer mehr? Warum? Weil es bei einer tatsächlichen schlechten Note in Mathe die Bestätigung der Eltern hört (ja, Mathe ist halt nicht dein Gebiet..), und irgendwan findet man sich mit der Tatsache ab!

Profisportler arbeiten ebenfalls mit dieser Technik nur (logischerweise) im positiven Bereich: sie programmieren sich so auf Erfolg!
Machen sie sich solche Gedanken über sich selber? „Ich werde das nie lernen, bin einfach zu blöd“, „Ich werde sowieso nicht befördert…“, „. Na toll, nicht wirklich hilfreiche Gedanken.
Also machen sie sich doch öfters mal Gedanken, was sie für Gedanken denken.
Ich denke das ist genug für heute….

Wer mehr darüber wissen möchte, kann sich über „Suggestion“ – so nennt man nämlich diese Technik informieren.
Oder ein geeignetes Seminar besuchen 🙂

Macht ihnen Ihr Job spass?

09 Jan 2006, Geschrieben von Stefan Dudas in Allgemein

Ich weiss… blöde Frage. Der Job ist doch nicht da, um spass zu machen. Sondern um Geld zu verdienen!

STOP! Ist das so? Klar müssen wir Geld verdienen. Aber warum kann der Job nicht Spass machen? Wenn Sie ihren Job hassen haben sie immerhin noch 3 Varianten:

1. Job wechseln
2. Eigene Einstellung überprüfen
3. Weiterhin fluchen und unzufrieden sein.

Nr. 3 ist am bequemsten (und wird auch am häufigsten gemacht…).

Dieser Gedanke wäre schon mal eine Überlegung wert – oder?

Alpha-Zustand

08 Jan 2006, Geschrieben von Stefan Dudas in Allgemein

Während einer Mentalübung ist man im sogenannten Alpha-Zustand. Klingt toll. Nicht?
Ist aber nichts aussergewöhnliches. Wir sind mehrmals täglich automatisch in diesem Zustand: kurz vor dem Einschlafen und während dem Aufwachen (es gibt auch viele, die während dem Autofahren in diesen Zustand verfallen: „wiso bin ich denn jetzt schon hier…?“.

Eine gute, kurze Erklärung habe ich im Web gefunden (will mich ja nicht mit fremden Federn schmücken…):

Die Aktivität des Gehirns lässt sich an ihren elektrischen Strömen erkennen. Diese kann man messen und im so genannten Elektroenzephalogramm darstellen.
Generell zeigt uns die elektrische Hirnaktivität unsere innere, nervliche Anspannung bzw. Entspannung an. Bei der Messung werden Elektroden an die Schädeldecke angelegt. Man erhält ein Kurvenbild, das den Rhythmus der Hirnströme wiedergibt. Die Hirnströme werden auf einer Skala von null bis 35 in Hertz (Hz) gemessen. Die nach dem griechischen Alphabet bezeichneten unterschiedlichen Stadien (Delta, Theta, Alpha, Beta) reichen von der tiefen Schlafphase bis zur heftigen, stressbedingten Erregung.

Im Alpha-Zustand erzeugt das Gehirn Ströme im Frequenzbereich von etwa acht bis 12 Hertz. Der Mensch ist dabei geistig wach, befindet sich aber in einem Entspannungszustand, der von Ruhe und Harmonie geprägt ist. Dieser Zustand begünstigt Kreativität und Phantasie. Problemlösungen fallen hier leicht. Beide Gehirnhälften (links verstandesbetont, rechts emotional) sind aktiv.

Anti-Stress-Woche: Tipp Nr. 05

07 Jan 2006, Geschrieben von Stefan Dudas in Gesundheit

Ich hoffe Sie hatten eine angenehme Woche! Wie haben Ihnen die „Anti-Stress-Tipps“ diese Woche gefallen? Bitte schreiben Sie mir, welche Themen für Sie interessant und hilfreich sind – und ob es eine „Anti-Stress-Woche 2“ geben soll. Feedback per Mail (hier klicken).

Aber zuerst noch zum heutigen Tipp: Versuchen Sie mal während der Fahrt zur Arbeit folgende Dinge:

  1. Wenn Sie mit dem Auto unterwegs sind: Bleiben Sie ruhig. Schreien Sie andere Fahrer nicht an (die können Sie sowieso nicht hören :-). Hören Sie schöne Musik (und vielleicht nicht 5 mal die gleichen Horror-Nachrichten im Radio). Oder Sie hören ein gutes Hörbuch oder einen Podcast (=mp3-Hördatei zum – meist – kostenlosen runterladen… – natürlich empfehle ich den mentalPodcast… :-).
  2. Wenn Sie mit der Bahn (Bus/U-Bahn etc.) unterwegs sind: lächeln Sie mal. Ja, Sie haben richtig gelesen. Früh morgens in der Bahn. Lächeln Sie! Und achten Sie mal auf die anderen Menschen, die mit einem „ich hasse mein Leben“-Gesicht dort sitzen… Vielleicht lächelt Ihnen nur eine Person zurück – aber immerhin!
  3. Wenn Sie zu Fuss zur Arbeit gehen, achten Sie auf die Menschen, die Ihnen entgegenkommen. Schauen Sie denen mal in die Augen. Be-achten Sie diese mal! Und auch hier wieder schauen was passiert (die meisten sind völlig irritiert). Jeder Mensch will doch Beachtung! Das fängt damit an, dass Sie andere Menschen beachten…

Ich wünsche Ihnen ein fantastisches Weekend!

Unwichtige Wichtigkeiten

05 Jan 2006, Geschrieben von Stefan Dudas in Allgemein

Hier ein paar unwichtige Infos: Aber trotzdem interessant zu wissen (oder mindestens lustig…) 🙂

– Der Mensch kann als einziges Säugetier lächeln. (also bei Angela Merkel bin ich mir nicht sicher…)

– Man verbrennt mehr Kalorien beim Schlafen als beim Fernsehen. (und was ist, wenn man beim fernsehen schläft?)

– Die durchschnittliche Austritts-Geschwindigkeit von Ketchup aus der Flasche beträgt 40 Kilometer im Jahr. (aha, und die Flecken gehen nie wieder raus…)

– Jährlich sterben mehr Menschen durch Esel als durch Flugzeug-Abstürze. (wer um alles in der Welt stellt solche Statistiken zusammen?)

– Die Auster kann ihr Geschlecht während ihres Lebens mehrmals ändern. (stelle ich mir in gewissen Situationen sehr spannend vor…)

– 1997 hatte Microsoft über eine halbe Milliarde Dollar Telefonkosten, um Anfragen von Usern zu beantworten, die Probleme mit der Software hatten – mehr Geld, als für die Entwicklung der Software ausgegeben wurde derentwegen die Leute anriefen.
(können wir uns alle gut vorstellen – oder?)

– Buzz Aldrin war der erste Mensch, der auf dem Mond Stuhlgang hatte. (auf dem Mond? waren sicher scheiss-Bedingungen dort oben…)

Nächstes mal wieder ernstere Themen.
🙂

Angst vor vielen Leuten zu reden?

04 Jan 2006, Geschrieben von Stefan Dudas in Allgemein

Gehören auch Sie zu der grossen Gruppe Menschen, die Angst haben vor anderen Menschen zu sprechen (Vortrag, Tischrede etc.)? Dies ist die zweitgrösste Angst überhaupt! (wird nur noch von der Angst zu sterben getoppt…).
Im Gegensatz zum Lampenfieber ist Redeangst ein Gefühl, das uns blockiert.

Woher kommt diese Angst?
Vielleicht haben wir Angst, dass die anderen uns auslachen?
Darum müssen wir unseren Anspruch an uns selber überprüfen…
Wichtig ist herauszufinden, warum und wovor wir Angst haben!

Eine Mentalübung, die hilft: In den Entspannungszustand gehen (sie wissen nicht wie? – dann aber sofort ein Seminar besuchen 🙂

Stellen Sie sich folgende Situation vor:
Sie stehen vor ihrem Publikum. Sie reden professionell, völlig locker, gelassen.
Die Zuschauer sind fasziniert und schauen ihnen gebannt zu. Malen Sie sich diese Szene so plastisch wie möglich aus: farbig. Was hören sie? Was riechen sie? Sie fühlen sich super. Ein riesiges Erfolgsgefühl!

Sollte sie eine riesen Angst haben vor Leuten zu sprechen, sollten Sie sich vielleicht in der Mentalübung selber zuerst aus den Augen eines Zuschauers zusehen (also noch nicht gleich selber auf der Bühne stehen…).

So ich hoffe, es ist alles klar…

Feedback natürlich gerne an:
info@mentaltraining-online.ch

Zum neuen Jahr

02 Jan 2006, Geschrieben von Stefan Dudas in Allgemein

Zuerst einmal wünsche ich ihnen ein erfolgreiches 2006! Mögen ihre Ziele in erfüllung gehen!
Und vor allem, dass sie Spass haben in diesem Jahr!
Spass? In dieser Zeit? In dieser Wirtschaftslage?
JA. Genau jetzt! Zeit bekommen sie nie zurück. Also geniessen sie ihre Zeit!
Und wenn dann der Chef kommt und…
Die Amerikaner sagen:
love it! : Liebe das was du machst, tust und bist!
change-it : wenn das nicht geht: ändere es!
leave it! : wenn das nicht geht: lass es los!

Klingt einfach ich weiss… Aber vielleicht kann man sich ja mal Gedanken darüber machen…

also: Happy New Year!

Gute Vorsätze

30 Dez 2005, Geschrieben von Stefan Dudas in Allgemein

Warum es so viele gute Vörsätze gibt, die bereits am 2. Januar wieder vergessen sind?
Weil die meisten falsche Ziele oder verkehrt formulierte Ziele haben!

Das heisst:

  • Konkret: bis wann habe ich was erreicht? (also nicht „ab nächsten Jahr bewege ich mich mehr…“ sondern: „ab 1. Januar werde ich am Montag und Donnerstag jeweils 2 Stunden Tennis spielen“
  • Schriftlich: Schreiben Sie sich Ihre Ziele auf! Das ist verbindlicher. Hängen Sie sich ihre schriftlichen Ziele dort auf, wo sie mehrmals am Tag einen Blick darauf werfen können (oder müssen – je nach dem :-).
  • Programmieren Sie ihr Unterbewusstsein mit Ihrem Ziel: Mittels Mentaltraining lassen sich Ziele im Unterbewusstsein verankern. Wie das genau geht? Ist zu umfangreich um in einem Blog zu erklären. Habe aber schon von guten Seminaren gehört… 🙂

www.stefandudas.com