Mentaltraining im Bewerbungsgespräch

20 Feb 2007, Geschrieben von Stefan Dudas in Erfolgstechniken, Mentaltraining

Frau sitzendHeute mal ein paar Mental-Tipps für Ihr nächstes Vorstellungsgespräch (funktioniert auch bei anderen wichtigen Gesprächen):

Setzen Sie sich hin, hören Sie ein wenig ruhige Musik und entspannen Sie sich.
Stellen Sie sich dann bildhaft die Situation des Vorstellungsgesprächs vor. Wie Sie in die Firma gehen. – An der Reception warten. – Der Chef kommt. – Stellen Sie sich den Händedruck vor, wie Sie ihm selbstbewusst in die Augen schauen etc. Stellen Sie sich jedes Detail genau vor. Fühlen Sie sich richtig in diese Situation ein!

Stellen Sie sich auch Gesprächssituationen vor. Hören Sie die Fragen und hören Sie Ihre Antworten, die souverän und locker über Ihre Lippen gehen.
Machen Sie diese Übung einige Tage vor dem Bewerbungsgespräch regelmässig 2x täglich. Durch diese Übung gewinnen Sie Sicherheit!
Erarbeiten Sie vor der Übung noch potentielle Fragen Ihres Gesprächsteilnehmers – und Ihre „spontane“ Antwort!
Also z.B.:
– Was sind ihre 5 Positiven Eigenschaften?
– Weshalb soll ich genau Sie einstellen?
– Warum haben Sie sich bei uns beworben?
– Was fasziniert Sie an der Tätigkeit?
– Haben Sie auch negative Eigenschaften?

Und so weiter – Ihnen fallen bestimmt noch weitere Fragen ein, die Ihr Gegenüber Ihnen stellen könnte… nehmen Sie sich Zeit für eine gute Antwort! Diese Antworten müssen sitzen!
Dann kann Ihnen ja gar nichts mehr passieren! Noch eine Atemübung im Auto oder im Zug vor dem Termin und dann klappts auch mit der neuen Stelle!

What the Bleep do we (k)now!?

19 Feb 2007, Geschrieben von Stefan Dudas in Denk-Würdig

bleepDieses Wochenende habe ich mir einen sehr beeindruckenden Film angesehen:

What the Bleep do we (k)now!? (oder auf Deutsch: Ich weiss, dass ich nichts weiss!)
Dieser Film ist eine Mischung aus Dokumentation und Kinofilm. Sehr unterhaltend und sehr, sehr interessant!

Kreieren wir das, was wir sehen, selbst? Wie wirklich ist unsere Realität? Diese Fragen und die verblüffenden Antworten stehen im Mittelpunkt des Films „What the Bleep do we know?“ (einer der erfolgreichsten Dokumentarfilm der USA aller Zeiten).

Was ist eigentlich Realität? Was Illusion? Wie funktioniert die Wirklichkeit?

„What the Bleep do we know“ – „Was glauben wir eigentlich zu wissen?“, so der Titel frei übersetzt, ist ein Film über Realitäten. Wie funktioniert Realität, wer erschafft sie? Was sind Gedanken? Wo kommen sie her? Warum kehren Krisen und Leid immer wieder? Unsere Beziehungen scheinen sich in ihrer Qualität zu wiederholen, woran liegt das? Warum verändert sich nicht wirklich etwas? Haben wir Einfluss auf das, was uns passiert oder sind wir Opfer der Umstände?

Ich kann diesen Film nur empfehlen – und da man diesen Film mehrmals sehen sollte, ist also ein Kauf der DVD wirklich gut investiert…

Mehr Infos zu „Bleep“: Hier, die deutsche Seite.

Angst vor Leuten zu sprechen

16 Feb 2007, Geschrieben von Stefan Dudas in Erfolgstechniken, Technik

AtmungIch hatte das Thema ja schon mal hier im Blog angesprochen.

Heute gehts um einfache Techniken, wie Sie sich vor einem Vortrag beruhigen können. Je nervöser Sie vor einem Vortrag sind, umso schneller jagen Ihnen Gedanken durch den Kopf. Die Stimme wird dünn oder versagt ganz, und Sie bringen Ihr Konzept durcheinander. Sie können sich nicht dazu zwingen ruhig zu sein. Aber es gibt z.B. Atemübungen, die helfen können:

1. Atmen Sie tief und langsam aus.

2. Jetzt ganz langsam einatmen – tief aus dem Zwerchfell raus (d.h. atmen Sie aus dem Bauch heraus); Ihr Bauch muss sich wölben (sieht ja keiner 🙂

3. Halten Sie jetzt den Atem an.5 Sekunden. Danach wieder langsam ausatmen. Dieses Prozedere wiederholen Sie etwa fünf mal.

Sie werden feststellen, dass sich Ihr Puls verlangsamt hat, Sie sich frischer und konzentrierter fühlen.

(Bei Wikipedia finden Sie mehr über die „Bauchatmung“ / von dort ist auch die Grafik)

Heute ist Blumenindustrie-Tag!

14 Feb 2007, Geschrieben von Stefan Dudas in Allgemein, Humor

Ich habe mal wieder Wikipedia befragt, woher denn der „Valentinstag“ kommt:

Der Valentinstag (am 14. Februar des Jahres) gilt in einigen Ländern als Tag der Liebenden. An Popularität gewann er durch den Handel mit Blumen, besonders jedoch durch die umfangreiche Werbung der Floristen. In Europa handelt es sich um einen primär kommerziellen Anlass, der mit traditionellem Brauchtum verbrämt wird, ähnlich dem in den neunziger Jahren populär gewordenen und über die USA aus Irland importierten Halloween. Der Name des Tages wird heute zumeist auf die Sage des Bischofs Valentin von Terni zurückgeführt.

Eine aktuelle Meldung von Spiegel-online von heute:

ZUM VALENTINSTAG

Viagra ohne Rezept

Eine britische Apothekenkette startet einen Modellversuch: Ab dem Valentinstag wird es in einigen ihrer Geschäfte die Erektionshilfe Viagra ohne ärztliches Rezept geben. Risiken soll der Apotheker selbst mit den Kunden abklären.

Vielleicht wird der 14. Februar ab jetzt der Viagra-Day? Und man schenkt sich keine Blumen sondern ein paar blaue Pillen? Die Blumen haben aber einen Vorteil: die bleiben länger stehen…

🙂 wünsche einen schönen Valentienstag!

Ist alles käuflich? :-)

13 Feb 2007, Geschrieben von Stefan Dudas in Humor

GoogleSuche

Achten Sie mal vermehrt bei Ihrer Suche mit Google auf die Anzeigen… Die ja oftmals automatisch generiert werden. Ist noch interessant… Also, wenn sie mal einen Bohrturm oder einen Flugzeugträger suchen… einfach in Google eingeben und bestellen. Ach ja: das mit dem Mondgrundstück gibts wirklich:

homepage: exklusives-schenken.ch: „Es gibt in den USA eine Organisation, die tatsächlich den Mond verkauft! Hört sich unglaublich an, ist aber wahr. Ein gewisser Dennis M. Hope fand eine Gesetzeslücke, reichte im Jahre 1980 als erster einen Antrag auf das Eigentum am Mond ein, gründete die Lunar Embassy und verkauft seit nunmehr 24 Jahren Mondgrundstücke in alle Herren Länder (näheres dazu: FAQ’s bzw. Recht).“

Sie sehen; es lässt sich mit vielem Geschäfte machen, sogar mit solchen Geschäftsmodellen, die andere auf den Mond schiessen würden…

🙂

Spiritualität – sind sie sicher…

07 Feb 2007, Geschrieben von Stefan Dudas in Allgemein, Humor

Wir sind im Moment auf Haussuche – da wir von Zürich in Richtung Luzern umziehen wollen. Interessant ist ja immer, welche Menschen in den Häusern wohnen – und wie sie wohnen. Da haben wir schon mehrfach, sehr „esoterische“ Menschen getroffen (also z.B. auf jeder Türe ein kleines Schildchen: ich öffne mich für neues…) usw.

Meine Erfahrung mit solchen „Fast-Spirituellen“ ist die: Sie reden immer über spirituelle Dinge, geistiges Wachstum, welches Buch jetzt die wirkliche Erleuchtung gebracht hätte, welche Räucherstäbchensorte besonders toll ist usw. Aber kommt mal etwas unvorhergesehenes in ihr Leben – rasten sie aus – werden laut – brüllen, beschimpfen etc. Also genau so nach den Lebensgesetzen 🙂

Man soll ja über das Leben nachdenken – aber man darf nie vergessen – auch zu leben!

Wie man Affen fängt…

06 Feb 2007, Geschrieben von Stefan Dudas in Denk-Würdig, Erfolgstechniken

affeWissen Sie, wie man am einfachsten einen Affen fängt?

Man legt ein Stück Zucker in ein kleines Baumloch. Dann wartet man bis der Affe kommt. Er greift zum Zucker und – da er ja eine Faust macht – kommt er aus dem Baumloch nicht mehr heraus… dann kann man ihn ruhig und einfach fangen.

Was man jetzt daraus lernen kann? – Vielleicht muss man etwas loslassen um frei zu sein, um etwas zu gewinnen?

Mit „loslassen“ tut der Mensch sich ja bekanntlich sehr schwer. Glauben Sie nicht? Dann schauen Sie mal auf Ihren Dachboden oder in Ihren Keller, in Ihren Kleiderschrank usw.

Ent-Scheiden Sie sich los-zu-lassen..

PS: geht mir aber leider auch so… man könnte es ja noch gebrauchen… 🙂

Selbstverständlich?

02 Feb 2007, Geschrieben von Stefan Dudas in Denk-Würdig

autofahrerFür viele Menschen ist das Leben selbstverständlich. Die Situation, die Lebensumstände, die Gesundheit – selbstverständlich – man denkt gar nicht darüber nach.

Und wie benehmen wir uns im Alltag? Sind wir dankbar? Glücklich? Ich habe gerade eine stündige Autofahrt hinter mir. Mit einem tollen Hörbuch und schöner Musik – für mich Entspannung. Wenn ich teilweise die Leute in den Autos anschaue und daran denke, wie die sich jetzt fühlen müssen (mit überhöhter Geschwindigkeit, hupend, Arme-verwerfend hinter dem Steuer sitzend und ins Lenkrad beissend vor Wut….), glaube ich nicht, dass diese Menschen Ihr Leben wirklich geniessen. Warum brauchen wir immer Zeichen vom Leben (Krankheit, Schicksalsschläge, Niederlagen), damit wir erkennen, dass es uns ja „eigentlich noch gut geht“?
Vielleicht sollten wir die kleinen Dinge im Leben mehr geniessen… eben z.B. eine Autofahrt – und das Beste daraus machen…, ein nettes Gespräch oder auch nur ein Lächeln… es „wäre“ so einfach…
Geniessen Sie das Wochenende und freuen Sie sich doch mal an „alltäglichen“, „normalen“ Dingen.